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99999 Quellensammlung
8 Quellen
Von: R.F.
29. Oktober 2002 09:30
Betreff: Quellen
Hallo, Herr Reinhard
hier die mehreren Quellen, die ich selber besucht und getrunken habe und wo ich das Wasser per elektro-Synchrometer (= Schadstoffe vorhanden Ja/Nein n. Dr. Clark) habe auf Spuren von Schwermetallen, Arsen, PCB untersuchen lassen und/oder eigene Messungen bezüglich Leitfähigkeit in µS gemacht habe.(µSiemens entspricht grob der Menge aller gelösten Mineralien in mg/Liter) Je kleiner der Wert µS, desto weniger gelöste Mineralien sind im Wasser und deswegen ist es für die Entgiftung/Entschlackung des Organismus besonders gut geeignet. Nach dem osmotischen Prinzip des Ausgleiches von Unterschiedlichen Schadstoff/Mineralien-Konzentrationen bei Flüssigkeiten werden in ein Wasser mit wenig Mineralien viele Schadstoffe aus dem Körper abgegeben und über die Niere/Leber ausgeschwemmt.
Nach H. Wandmaker, Dr. Bragg, Dr. Brucker, Hr. Nußbaum und anderen ist auch feingefiltertes Osmosewasser aus schlechtem Leitungswasser (Aquarien- und Haushalts-Trinkwasseranlagen) hierzu wieder in der Lage. Bei vielen gekauften Mineralwässern (z.B. Gerlosteiner, Fachinger; >2000µSiemens) oder sehr verunreinigtem Leitungswasser (820µSiemens+Schadstoffe+Ldw-Nitrate) im linksrheinischen Raum Köln/Düsseldorf/Kleve(Rheinwasser-Uferfiltrat und ähnliches) muss dagegen der Körper diese schlechten Wässer entgiften/filtern und wenn er dazu gutes Körper-Zellwasser nehmen muss, na dann geht’s halt langsam zu Ende.
Aber neben den Mineralien/Schadstoffen spielt auch die im Wasser gespeicherte Information eine wichtige Rolle(siehe Emoto + Kirchliche Segnung von eigentlich minderwertigem Wasser führt zu besserem Wasser)
Es soll von Dr. Ludwig 07221/988717 ein neues Buch über Wasser erscheinen lt. Hr. Abfallter.
Meine Informationen sind nicht Werbung für ein spezielles Wasser; Ich gebe Sie aus der Sicht des Großstadtbewohners, der vom örtlichen Wasserversorger im Vergleich zu Quellwasser nur Schrott geliefert bekommt und deswegen gutes Quell-Trinkwasser kaufen muss. Ich wechsele alle Wässer durch, mit Tendenz zu den französischen Wässern. Bei den PET-Flaschen hab ich trotz aller Unbedenklichkeitserklärungen Zweifel ob nicht doch PET-Fremdstoffe ins Wasser gelangen. Allerdings können bei Pfandglasflaschen Isopropyl-Reinigungmittel-Rückstände ins Wasser gelangen.
Im linksrheinische Köln gibt es Flussuferfiltrat-Mischwasser und das führt zu Wasserrohrbrüchen und Kalkablagerungen, wogegen das rechtsrheinische Kölner Trinkwasser aus Talsperren des Bergischen Land stammt und unproblematischer ist. Der Allianz- und Provinzialversicherung sind diese Sachen wegen der Schadensbilanz klar.
Da ich gute Trinkwässer gewöhnt bin und keine Zahnmetalle(galvanisches Element) im Mund habe, trinke ich diese guten Wässer ohne Widerstand und sie gehen runter wie Öl, was bei schlechtem Leitungswasser oder mineralreichem/ozonisiertem Sprudelwasser aus erklärbaren Gründen nicht der Fall ist.
Wenn ich viel Durst habe, weil ich das trinken vergessen habe, schmecken für mich besonders die beiden französischen Wässer nach Schokolade, wobei die Geschmacksintensität bis zur Durstlöschung abnimmt.
1) Quelle im Ort Schwollen/Hunsrück und heißt Sauerbrunnen(leider mit Schadstoffen n. Dr. Clark Quecksilber + Arsen). Da gibt es auch die Schwollener Mineralwasserabfüllbetriebe, aber diese Quelle kommt aus einem Rohr(1Zoll) und man kann selber abfüllen. Es schmeckt leicht säuerlich, ist leicht bräunlich weil eisenhaltig und hat sehr wenig Quellkohlensäure. Ich weiß nicht ob es so etwas natürlich gibt oder ob Qks. zugeführt wird. Man kann sich bei der Stadtverwaltung danach erkundigen und dort erfährt man auch, dass die Quelle regelmäßig Labormäßig kontrolliert wird. Das Wasser wird von Einheimischen oft getrunken.
Gemeldet von R. F.
2) Im Sauerland / NRW (von Köln n. Olpe ü. A3 + 45 min. Landstr. Richtg. Winterberg) alter Schiefer-Stollen am Hotel in Nordenau, seit 1992 bekannt (ohne Schadstoffe n. Dr. Clark und 240 µSiemens).Diese Quelle soll rechtsdrehend sein, Dr. Emoto soll da gewesen sein und sie wird in Verbindung mit Mäitrea genannt, ich weiß damit nicht genau Bescheid was das zu bedeuten hat. War schon mehrmals im Fernsehen (3/4.2.2002 18.00 Uhr 3Sat/ARD-SWR). Dort hat sich auch ein Arzt und Heilpraktiker angesiedelt. In den Stollen gelangt man nur mit Eintritt f.5-6 € und bleibt ca. 30 min mit 30 Personen und setzt sich auf Stühle und lässt die vorhandene Energie auf sich wirken. Während dieser Zeit werden von Angestellten die mitgebrachten Gefäße mit Stollenwasser befühlt. Das Wasser wird auch weltweit in Behältern versendet. Im Ort gibt es auch eine Bäckerei die Stollenwasserbrot herstellt, schmeckt lecker.
Ich habe die Energie-Wirkung auf dem Heimweg durch Kribbeln, Nießen und Schleimlösung im Bereich Kiefern- und Nasennebenhöhlen selbst gespürt. Anfangs war ich skeptisch, aber es gibt diese Wirkung, andere spüren was in den Füßen kribbeln usw.
Das entwickelt sich wie Lourdes zur Pilgerstätte mit großem Parkplatz +Bussen. Draußen an einem Baum soll auch diese Energie sein.
http://www.tommes.de/brandholz/stollen.htm Gemeldet von R. F.
3) Quelle in Stephanskirchen-Leonhardspfunzen / Nähe Simsee in Bayern (ohne Schadstoffe n. Dr. Clark, Leitfähigkeit 600 µSiemens). Diese Quelle war schon in Keltischer Zeit bekannt (pfunzen: Fontanis = Schutzgott des Wassers), auch die Römer kannten diese Quelle. Man fährt über Schlossberg bis vor die Flussbrücke runter, dann Ampel rechts und durchs Wiesen-Wohngebiet und dann am Waldanfang rechts der schmalen Baumallee durchs Naherholungsgebiet ca. 1 Km bis zum Abfüllbetrieb und der kleinen Kappelle mit nebenliegender freier Zapfstelle folgen. Der St-Leonhards-Quelle Betrieb produziert ca. 3 Mio. Literflaschen Wasser/Jahr, die es in ganz Deutschland zu kaufen gibt. Es gibt Leonhardsquelle, Aqua-Luna und Aqua-Luna Vollmondabfüllungswasser. Alles saubere, enteisente, analysierte und hochenergetische Wässer (Dr. Ludwig, Bolzmann-Institut), die Preise liegen bei 0,60 bis 1,60 € pro Liter Pfandflasche je nach Geschäft und Sorte. Die Flaschen und Etiketten sind schön und sehen eher wie Weinflaschen aus. Die Aqua-Luna Wässer haben keine EAN-Strichcode und der Quellbesitzer ist der 13. seit 1900 n.Chr. (Emoto und Kennern ist klar, worum es hier geht....)
In Zukunft werden von dort noch energetischere Wässer kommen.
Neben der kleinen Kappelle links ist die gratis Wasserzapfstelle mit der Heiligenfigur darauf, wo der Quellbesitzer ausdrücklich das Wasserzapfen erlaubt. Das Wasser kommt unterirdisch(1000-2000m tief) und durch Lehmschichten von Schadstoffen abgeschirmt vom Ötztalgletscher(ca.200 km) und ist nicht Hochdruck behandelt. Das Wasser ist leicht bräunlich weil eisenhaltig und soll nicht in Plastik abgefüllt werden, weil es die negative Schwingung des Plastik nach Stunden übernimmt. Das Abfüllen von einem Liter dauert ca. 30 sec. Wartezeiten von 15-45 min. wegen den Wasserjüngern sind möglich, aber es ergeben sich immer interessante Gespräche; an Vollmond ist dort noch mehr los.....
http://www.st-leonhards-quelle.de Gemeldet von R. F.
4) Zeller Quelle in Ruhpolding-Mairgeschwendner / Bayern, schräg gegenüber des Hotels ist die relativ neu gefasste Zeller-Quelle (1 Zoll Ausfluss-Rohr), die auch mit dem PKW zu erreichen ist. An der Quelle hängt die letzte Wasserinhaltsanalyse auf einer großen blauen Tafel aus (keine Synchrometer-Testung n. Dr. Clark, 450 µS). Dort befindet sich auch ein Spendenkorb für Pflege, Wasseranalysen usw. Näheres über Entstehung und den Besitzer erfährt man im Hotel gegenüber.
Gemeldet von R. F.
5) Abfüllung von Berg-Quellwasser in Inzing + Toplaten, 20 km westlich von Innsbruck in Tirol / Österreich(750 km v. Köln) an dafür hergerichteten Dorfbrunnen. Das Wasser kommt aus den Inzinger und Hattinger Alpenbergen und wird von den Bewohnern geschätzt und als weiches, kalk- und Eisenfreies Wasser beschrieben, das auch aus den Hauswasserleitungen kommt. In Toplaten am Dorfbrunnen, in Häusern und am Bergbach habe ich 30-40 µSiemens gemessen, bei Wasser direkt aus der Waldbodenhumusschicht ausfließend habe ich 150 µS gemessen. Auf Schadstoffe habe ich nichts testen lassen, weil 30-50 € pro Analyse ist mir zu teuer. Dort wird ein erstklassiger Wald- und Bergalmenhonig ohne chem. Stoffe in kleinen Mengen vom Imker hergestellt und ohne EAN-Strichcode verkauft (500 Gramm für 5,40 €)
Gemeldet von R. F.
6) Quelle (=Usine) Mont Roucous außerhalb der Kleinstadt Lacaune im Naturschutzgebiet (Berg-, See- und Naturlandschaft ähnlich dem Sauerland) Haute Languedoc / Frankreich (1000 km v. Köln). Die Quelle liegt in einem Bergwald und dort befindet sich ein aufs neueste modernisierter Abfüllbetrieb, der 25 Mio. Liter Wasser pro Jahr abfüllt und jetzt zum Danone-Konzern gehört. Der Vorbesitzer hat sich nicht sonderlich um die Quelle gekümmert. Das Mont Roucous Wasser wird in Deutschland von Fa. Rabenhorst / Linz a. Rhein über die Neuform-Reformhauskette in 1,5 Liter PET-Pfandflaschen für 1 -1,20 € verkauft. Die Pfandflaschen gehen aber nicht zur Wiederbefüllung nach Frankreich zurück, dort stellen sie die PET-Flaschen mit 40 atü aus kleinen PET-Zylindern alle selbst her. Das mit dem Recycling / Pfand wäre halt so eine typisch deutsche Besonderheit... Der Geschäftsführer hat mir den Betrieb, dessen Betreten für die Öffentlichkeit wegen der Hygiene eigentlich nicht gestattet ist, in weißen Überzugskitteln gezeigt und in französich-englisch erklärt. Besonders stolz war er über sein neues Wasser-Archiv + Labor. Sollte ein verkauftes Wasser in Europa ein Problem haben, genügt das aufgedruckte Haltbarkeitsdatum (2 Jahre) plus Chargen-Nr. und mit der entsprechenden Archiv-Abfüllung kann der Fehler oder die Unbedenklichkeit festgestellt werden. Das Wasser ist für Babynahrung geeignet und hat ca. 20 mg/Liter gelöste Mineralien. Den Quellpunkt im Bergwald habe ich nicht gefunden, aber es fließt auch ein Bergbach zu Tal. Ich habe 20 µS im industriell abgefüllten Wasser und im Bergbach gemessen. Die Synchrometer-Testung ergab keine Schadstoffe. In unserem Hotel-Leitungswasser habe ich dann 40 µS gemessen, was wohl durch den Einfluss der metallenen Wasserleitungen kommt. Was dort als Wasser durch die Toilette gespült wird - in Köln wäre man froh, man hätte solch ein Wasser...
Gemeldet von R. F.
7) Quelle (=Usine) Mont Calm in Auzat / Pyrenäen Frankreich(ca.1100 km v. Köln).Der Quellpunkt befindet sich im Hochgebirge (2-3000 m Höhe) und soll in 2-3 Stunden Fußmarsch über teilw. Privatgebiet zu erreichen sein. In der Bergregion haben wir bis auf den Abfüllbetrieb, der 60 Mio. Liter Wasser pro Jahr in PET-Einwegflaschen abfüllt, keinerlei größere Industrie gesehen. Der Betrieb gehört einer Gemeinde-Gesellschaft und näheres kann man dann im örtlichen Fremdenverkehrs Büro erfahren und vereinbaren. Das Wasser bekommt man in Deutschland in 5 Liter PET-Flaschen für 2,00 - 3,40 € je nach Geschäft (Großhandel, EDEKA, Einzelhändler). Dazu gibt es einen praktischen und patentierten, metallfreien Kunststoff-Zapfmechanismus für 15 €, in den die 5 Liter PET-Flasche kopfüber eingesetzt wird. Das Wasser hat 32 mg/Liter gelöste Mineralien laut Etikett und ist bei einigen Heilpraktikern und Ärzten als unbelastetes Trinkwasser bekannt. Der Deutschlandvertreter Hr. Kissel, Tel. 06123/630083, ist da recht engagiert. Am nahen, oberen Gebirgsbach habe ich 10-20 µS gemessen, d.h. weniger als im unteren abgefüllten Wasser. Das ist bisher der niedrigste Wert, den ich bei Quell/Gebirgswasser gemessen habe.
Neben dem Abfüllbetrieb führt noch ein schmaler Weg neben dem Gebirgsbach 1 km hoch zu einsamen Wohnhäusern mit Wiesen, Schafen und Ziegen. Der Weg endet an einem Gebäude der französischen Elektrizitätsgesellschaft, scheinbar wird da der Strom in kleinem Rahmen produziert, einen Staudamm oder See habe ich nicht in dem Steilgebirge sehen können.
Gemeldet von R. F.

Wasser aus dem Wallfahrtsort Lourdes / Pyrenäen in Frankreich (ca.1100 km v. Köln). Das Wasser kann dort kann jeder abfüllen, es ist hochenergetisch und ich habe 320 µS gemessen. Viele negative Wasserionen unterstützen und ersetzen fehlende Antioxidanzien. Auf Schadstoffe per Synchrometer-Testung n. Dr. Clark habe ich nichts testen lassen.
Gemeldet von R. F.
Dann habe ich aufgrund der Synchrometer-Testung herausbekommen, dass das sehr verunreinigte Leitungswasser (>820 µSiemens + Schadstoffe + Ldw-Nitrate) im linksrheinischen Raum Köln / Düsseldorf / Kleve (Rheinwasser-Uferfiltrat und ähnliches) durch die kirchliche Segnung St. Odilien, zumindestens bei den Schwermetall-Schadstoffen neutralisiert wird bzw. diese bei der Synchrometer-Testung nicht mehr nachweisbar sind.
Dazu fehlt mir aber noch genügend Information seitens der kath. Kirche bezügl. der Kreuz-Symbolik, Erscheinungen, Standorte der alten Kirchen auf keltischen Kraftplätzen und der Segnungsbedeutung.
Aber ich arbeite daran, die Kirche weiß darüber wesentlich mehr, als sie preis gibt.