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Autor Thema: Frequenzmedizin nach Rife / Clark / Beck / Lakhovsky  (Gelesen 501 mal)
Medizinmann99
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« am: 24. Mai 2006, 13:09:34 »

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siehe auch
www.elektromedizinische-krebsprophylaxe.de
Forschungen von Dr. Alfons Weber, der Rife damit nachträglich bestätigte!
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Dr. Royal Raymond Rife entwickelte ein legendäres prismatisches Dunkelfeldmikroskop, das eine 30.000-fache Vergrößerung bei exzellenter Schärfe erbrachte. Er beobachtete das gleiche Phänomen wie Béchamp und konnte erstmals in der Geschichte der Menschheit lebende Viren unter dem Mikroskop betrachten und die Einwirkung bestimmter Frequenzen auf Bakterien und Viren untersuchen. Kaum ein Genie wurde so rücksichtslos verfolgt wie Rife vor allem deshalb, weil seine Entdeckungen eine einzigartige therapeutische Wirksamkeit hatten, die die Geschäfte der damals noch einflussreicheren Pharma-Industrie bedrohten.

Der Wissenschaftler Royal Raymond Rife entdeckte, dass die JEDER SPEZIFISCHEN KRANKHEIT EIGENE ELEKTRISCHE SIGNATUR so modifiziert werden kann, dass beinahe alle dem Menschen bekannten Gebrechen beseitigt werden können - schnell und harmlos.

1934 beauftragte die Universität von Südkalifornien ein besonderes Forschungskomitee im Fachbereich Medizin, 16 im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital zu Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen. Dort wollte er sie behandeln. Im Team befanden sich Doktoren und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, sofern diese noch lebten. Nach den drei Monaten Behandlung schloss das Komitee, 14 Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun leicht verändert, und die verbliebenen 2 wurden während der darauffolgenden vier Wochen ebenfalls gesund.

Am 20. November 1931 kamen vierundvierzig der geachtetsten Autoritäten in der Medizin zu einem Bankett auf Dr. Milbank Johnsons Anwesen in Pasadena zusammen. Es trug das Motto "Das Ende aller Krankheiten" und wurde zu Ehren von Royal Rife abgehalten. Teilnehmer der 1934er Originalstudie: Arthur Kendall, Direktor der Northwestern Medical School; Rufus Klein-Schmidt, Präsident der Universität von Südkalifornien; Milbank Johnson; Edward Kopps von der Stoffwechselklinik in La Jolla; George Fisher vom New Yorker Kinderkrankenhaus; Kurt Meyer von San Franciscos Hooper-Stiftung sowie der Chefarzt von Santa Fe Railway, Whalen Morrison. Dr. Milbank Johnson, Professor für Physiologie und klinische Medizin an der Universität von Südkalifornien und Vorsitzender des Forschungskomitees, hatte eine eigene Krebsklinik und wandte seit zehn Jahren Rifes Therapie an. Er konnte viele Fälle von Krebsheilung dokumentieren.

Das Pharma-Kartell war beunruhigt, seine Kunden könnten die Medikamente zugunsten einer weit wirkungsvolleren Heilungsmethode wie z. B. der von Rife aufgeben, welche zudem nur wenige Cents an Strom kostet - ein drohender Profitverlust von nahezu einer Milliarde Dollar pro Woche für die Industrie. Wie lange, glauben Sie, würde das Kartell eine solche Bedrohung unbeachtet lassen? Die Antwort: nicht lange. Ein vorläufiges Angebot (eines von der Sorte, der man nicht widerstehen kann) von Morris Fishbein, dem Präsidenten der American Medical Association, für Rifes wundersame Entdeckung schlug Rife aus. Lieber wollte er versuchen, den Menschen seine elektrische Heilung zu bringen.

Und folgendes geschah mit Rife und seiner erstaunlichen Elektrotherapie:

1939 bestritten fast alle dierung ihm 14 Verträge anbot, praktische Anwendungsverfahren für seine Entdeckung spezifischer Frequenzen zu entwickeln. Rife entdeckte, dass jede Krankheit durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen Signatur beruhen, besiegt werden kann. Eines von Rifes Projekten war die Eliminierung der Krankheiten in der Geflügelindustrie. Er behandelte eine ganze Schar Küken und befreite sie von allen Krankheiten. Ein Regierungsvertrag erbat, Rife solle doch die Bakterien in fossilen Brennstoffen beseitigen, damit die amerikanischen Gas- und Ölreserven nicht irgendwann unbrauchbar würden und unbegrenzt lange gelagert werden könnten, ohne alle paar Monate ersetzt zu werden. Denken Sie nur an das Geld, das die Amerikaner einsparen würden! Richard Nixon verkündete jedoch, seine Freunde in der Ölindustrie würden sich niemals sorgen müssen, dass Rife ihre Geschäfte beschneiden könne, und ließ seine Erfindungen vernichten.

Royal Raymond Rife war ein brillanter und beharrlicher Wissenschaftler. Wo die erforderliche Technologie nicht existierte, erfand sie Rife einfach: die ersten Mikrodissektoren, Mikromanipulatoren und ultravioletten Überlagerungsmikroskope. Rife erhielt von Regierungsseite 14 Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Entdeckungen sowie einen medizinischen Grad (ehrenhalber) von der Universität Heidelberg. Millionäre wie Henry Timken (Eigentümer von Timken Bearings) finanzierten Rifes Arbeit wie z. B. das Universalmikroskop mit 5.682 Teilen. Mit diesem vortrefflichen Mikroskop wurde Royal Raymond Rife der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen natürlicher Farbe SEHEN konnte. Nach fast 20.000 Fehlschlägen isolierte und identifizierte Rife schließlich das Krebsvirus und nannte es Cryptocides primordiales. Er brachte das Virus in 400 Labortiere ein, schuf 400 Tumore und eliminierte sie wieder. Dasselbe tat er mit vielen anderen Krankheiten. Rifes Entdeckungen wurden gemeinsam mit den verwendeten Instrumenten dem Smithsonian-Institut in Washington und dem Franklin-Institut in Philadelphia vorgestellt. Dies alles ist in Barry Lynes 1987 erschienenem Buch "The Cancer Cure That Worked" [auf Deutsch etwa: "Die Krebsheilung, die funktionierte"] aufgeführt.

Wie konnten Rifes Instrumente solch verschiedenartige Krankheiten beseitigen? Über Jahrzehnte hinweg identifizierte er mittels Spektroskop-Mikroskopen sehr gewissenhaft die präzise energetische Signatur, die jeder Krankheit eigen ist. Er setzte Krankheitserreger einer destruktiven Resonanz aus, abgeleitet von ihrem eigenen unverwechselbaren Oszillationsmuster, und stellte fest, dass er sie innerhalb von Sekunden zu Millionen abtöten konnte. Jede biochemische Komponente oszilliert in ihrem ureigenen Frequenzmuster. Jedes Lebewesen hat demzufolge eine individuelle elektromagnetische Signatur, und dieses Muster gleicht keinem anderen Organismus, geschweige denn irgendeiner anderen Spezies.

Nach Jahrzehnten der Forschung isolierte Rife die Muster, modifizierte sie und setzte sie gegen die Mikroben ein, die sie erzeugt hatten! So wie die Resonanzfrequenz, die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so zerstören Rifes Frequenzen nur Krankheitserreger mit dem genau gleichen Oszillationsmuster. Deshalb ist die Rife-Therapie eine der wenigen, von denen KEINE EINZIGE Nebenwirkung bekannt ist.

Rifes Forschungsarbeit

Rife: „Wir haben die gesamte Kategorie pathogener Bakterien in zehn Einzelgruppen aufgeteilt. Jeder Organismus in einer dieser Gruppen kann in jeden anderen Organismus der zehn Gruppen verwandelt werden, je nachdem, in welchem Milieu er sich ernährt und heranwächst. Zum Beispiel können wir eine reine Coli-Bazillenkultur durch eine Milieuveränderung von nur zwei Teilen pro Million innerhalb von 36 Stunden in Typhus-Bazillen verwandeln, die jeden Labortest bestehen, selbst die Widal-Reaktion. Weitere kontrollierte Abänderungen des Milieus werden je nach Wunsch Poliomyelitis-, Tuberkulose- oder Krebsviren hervorbringen, und dann kann das Medium, falls gewünscht, erneut verändert werden, um wieder Coli-Bazillen zu bekommen.“

Rife behauptete, gewisse Schlussfolgerungen entzogen sich früheren Forschern aus dem einfachen Grund, dass sie nicht mit eigenen Augen beobachten konnten, wie sich diese Formen aus einem einzelnen Wesen entwickeln: Pleomorphismus. Hierfür braucht es eine stärkere Vergrößerung und Auflösung als die typische 2.000er-Einstellung der Instrumente.

Rifes Arbeit deutete an, das große Aufgebot von Krankheitsbakterien sei nur eine Form von Differenzierungsphasen im Lebenszyklus eines noch unbestimmten Wesens. Der Forscher Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt und sechzehn Wandlungsphasen skizziert, die Rife die prämodale Identität nennt. Naessens nennt sie "Somatiden".

Das Rife-Frequenzinstrument tötet die „normale“ Karzinom-Krebszelle, indem es die vielen tausend BX-Krebsviren, die in ihr wohnen, platzen lässt und das Innere des einzelnen BX-Krebsvirus in das Krebszellen-Zytoplasma kippt. Dieses BX-Krebsvirus, wie Rife es 1931 nannte, ist kein Virus im heutigen Standardgebrauch des Wortes. Rife gründete seine Definition auf der Tatsache, dass das BX-Krebsvirus den damals feinsten Berkefeld-Porzellanfilter (000-Filter) passieren konnte. Das BX-Krebsvirus ist eiförmig, misst an der längeren Achse 0,066 Mikron und an der kürzeren Achse 0,05 Mikron. Es ist zur Bewegung fähig und wird von einem Protonen-Transportflagellum angetrieben, wie es auch sein bakterielles Elternteil, nämlich die Escherichia-coli-Bakterie, besitzt. Wird das BX-Krebsvirus zerrissen, verliert es sein Genom, die Ribosome, die RNS, Enzyme und zahlreiche Proteine. Wenn Tausende dieser Zerreißvorgänge gleichzeitig in einer Karzinom-Krebszelle geschehen, hat dies fatale Auswirkungen auf die Krebszelle. Eine ähnliche Situation gibt es bei der Sarkom-Krebszelle, wenn die BY-Krebszellen alle gleichzeitig aufgelöst werden. Das BY-Krebsvirus ist eine weitere Form des BX-Krebsvirus. Rife fand heraus, dass es Sarkom-Krebs verursacht, nachdem es längere Zeit ultraviolettem Licht ausgesetzt wurde.

Royal Raymond Rife hat ursprünglich ein Gerät entwickelt, das mit einer Plasmaröhre arbeitete. In den fünfziger Jahren entwickelte er jedoch mit seinem Techniker John Crane eine neue Art von Frequenztherapiegerät, welches mittels auf dem Körper angebrachter Elektroden Resonanzwellen in den Körper sandte. Nur 10 Jahre später machte die AMA dieser Therapieform ein Ende. 1960 wurde John Cranes Labor ohne Haussuchungsbefehl geplündert, und Jahre der Arbeit wurden entweder konfisziert oder zerstört. Im Frühling 1961 wurde Crane schließlich vor Gericht gestellt. Zwar gab es reichlich Beweise für die Wirksamkeit der Rife-Crane-Therapie, doch diese wurden nicht zur Verhandlung zugelassen. John Crane wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er 3 Jahre und 1 Monat tatsächlich hinter Gittern zubrachte.

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Verhandlung sandte der Verteidiger eine lange Liste von 137 hochinteressanten Fragen an Royal Rife, der sich zu jener Zeit in Mexiko aufhielt. Diese Fragen und Antworten waren ebenfalls nicht für die Verhandlung zugelassen, und NUR die Fragen können heute im Gerichtshof bei den Verhandlungsdokumenten gefunden werden. Bis vor kurzem glaubte man die Antworten verloren. Erst jetzt wurden sie von jemandem gefunden, der die Antworten hatte, aber nicht die Fragen. Die Antworten tragen das Datum 22. März 1961. Das Gesamt-Interview mit Rife wurde jetzt erstmals ins Deutsche übersetzt und den Symposiumsteilnehmern zugänglich gemacht.

Im Referat werden die diversen Technologien und Geräte der Rife-Therapie besprochen. Weltweit bauen immer mehr Menschen experimentelle Rife-Therapiegeräte und experimentieren mit Rife-Frequenzen. Die Wirksamkeit der verschiedenen auf dem Markt befindlichen, technisch oft sehr unterschiedlichen Frequenzgeräten ist sehr unterschiedlich. Besonders wichtig scheint zu sein, dass ein Gerät möglichst viele Oberwellen erzeugt. Neben der Applikation der Frequenz spielt natürlich die Frequenz an sich die entscheidende Rolle.

Eine Reihe von Rife-Frequenzen werden von Rife und den Anwendern der Rife-Therapie bei fast allen erdenklichen Krankheiten verwendet und werden im allgemeinen gut vertragen. Dass bei Rife eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen bei den verschiedensten degenerativen, chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen immer wieder Anwendung findet, ergibt sich auch aus Rifes Forschungen, die der Pleomorphismus-Theorie von Prof. Enderlein sehr ähneln.

Die folgenden Frequenzen haben sich auch in der praktischen Anwendung im Therapeuten-Netz unseres Naturheilvereins besonders bewährt. Es wurde jetzt erstmals auch ein einfaches, bedienerfreundliches Gerät entwickelt, das die Clark-Zapp-Frequenz, Zielzappen und die wichtigsten Rife-Frequenzen vereint. Man sollte mit der höchsten Frequenz (10.000 Hz) beginnen und dann die tieferen Frequenzen nehmen.

Jede Frequenz wird 3-5 Minuten behandelt.

728 Hz (Staphylokokken): Staphylokokken sind extrem häufige, oft multiresistente Krankheitserreger, die alle Arten von eitrigen Infektionen, wie Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder Endocarditis, erzeugen und Wunden infizieren.

787 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Frequenzen.

880 Hz (Streptokokken): Streptokokken verursachen verschiedenste Infektionskrankheiten, wie Scharlach, Mandelentzündugen, Fieber, Erysipel, rheumatisches Fieber, Endocarditis, Glomerulonephritis, Lungenentzündung, Meningitis, Pharyngitis, Lymphadenitis and Wundinfektionen. Streptococcus pneumoniae erzeugt die meisten Entzündungen des Atmungstraktes.

5000 Hz: Diese häufig benutzte Rife-Frequenz wirkt schmerzlindernd und blutreinigend. Sie wird in der Rife-Therapie bei sehr vielen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.

10000 Hz: Diese wichtige Rife-Frequenz harmonisiert das Nervensystem und den Organismus. Sie wird in der Rife-Therapie bei fast allen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.

2008 Hz (Sarkome): Sarkome sind Krebsarten, die nicht epithelialen Ursprungs sind, sondern dem Bindegewebe, dem Knochen, dem Knorpel sowie dem Muskel- oder Fettgewebe entspringen.

2127 Hz (Carcinome): Carcinome sind epithelialen Ursprungs und machen 80% aller Krebsarten aus: Brust-Krebs, Prostata-Krebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, etc.

Im Jahr 1920 konnte Royal Rife den Krebs Virus mittels des damals leistungstärksten Mikroskop (welches er entwickelte) identifizieren. Es gelang ihm, diesen Virus auf gesalzenem Schweinefleisch (dem fruchtbarstem Medium) zu kultivieren und zu züchten, um es danach Ratten zu injizieren. Dies verursachte Krebs in allen 400 Ratten. Später fand er eine elektromagnetische Frequenz, die die Selbstzerstörung dieses Virus innerhalb des Spannungsfeldes verursachte.

Er entwickelte ein Gerät, das dieses Feld aufbaute und konnte erfolgreich menschliche Krebszellen zerstören, als sich die Patienten innerhalb einer 3m Distanz befanden. 1934 wurde von der University of Southern California eine spezial-medizinische Untersuchungskommission ernannt, die 16 Patienten im Endstadium vom Landeskrankenhaus Pasadena zum klinischen Labor von Royal Rife in San Diego zur weiteren Behandlung bringen sollte. Zu dieser Kommission gehörten auch Ärzte und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, falls diese noch am Leben seien. Nach 3 Monaten befand die Kommission, dass 14 Patienten vollständig geheilt seien. Die Behandlung wurde danach angepasst und die übrigen 2 Patienten in den folgenden 4 Wochen geheilt.

Am 20. November 1931 wurde Royal Rife von 44 der angesehensten Mediziner der USA mit einem Bankett geehrt unter der Bezeichnung "Das Ende aller Krankheiten", im Landsitz von Dr. Milbank Johnson, Pasadena.

1939 jedoch wiesen fast alle dieser ehrenwerten Ärzte und Wissenschaftler von sich, Royal Rife jemals gekannt zu haben. Diese vollständige Umkehr kam durch den Druck der Pharmaindustrie zustande, wobei "Druck" eine sehr freundliche Umschreibung ist: Am Vorabend einer Pressekonferenz zur Verkündung der S der 50er Jahre erkannten auch immer mehr selbständige Aerzte und Laboratorien (auch das New Yorker Presbyterian Hospital) ohne Kenntnis von Rife's Forschungen, dass Krebs eine viruelle ansteckende Krankheit ist und forderten, dass Krebs nicht nur aus "einem Tumor" besteht. Sie beschrieben dies als eine allgemeine Krankheit, die durch einen Organismus im Blut hervorgerufen wird. Es sei somit möglich, dass jeder dieses Virus trägt und solange keinen Tumor bildet, solange man nicht übermäßig Vergiftungen ausgesetzt sei wie chemischen Giften, ungesunde Lebensgewohnheiten, oder auch schlechte Sauerstoffversorgung des Blutes.

Moderne Versionen der Rife-Frequenz Apparatur sind erhältlich, allerdings preislich über 2.300,- EUR (BioElectric bietet nun die Pad-Version zu 700,- EUR an).
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2006, 16:06:19 von Medizinmann99 » Gespeichert

"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton
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« Antwort #1 am: 24. Mai 2006, 13:10:30 »

Dr. R. R. Rife – der Erfinder der Frequenztherapie
 
Der Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife ist eines der großen Genies des letzten Jahrhunderts. Er entwickelte ein Mikroskop (bis zu 30.000fache Vergrößerung) und eine hocheffektive Frequenztherapie. 1934 beauftragte die Universität von Südkalifornien ein Forschungskomitee im Fachbereich Medizin, sechzehn im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital in Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen, um sie zu behandeln. Im Team befanden sich Ärzte und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, sofern diese noch lebten. Nach den drei Monaten Behandlung schloss das Komitee, vierzehn Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun leicht verändert, und die verbliebenen zwei wurden während der darauffolgenden vier Wochen ebenfalls gesund.
Die preisgünstige Heilung für Krebs stieß nicht bei allen auf Begeisterung. Morris Fishbein, Präsident der American Medical Association und Lobbyist der Pharmaindustrie, wollte Rifes Entdeckung aufkaufen, doch Rife lehnte ab. Hierauf kam es zu einer Reihe tragischer Vorgänge: Am Vorabend einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der 1934er Studie wurde Dr. Milbank Johnson, der über eine zehnjährige Erfahrung mit der Rife-Therapie verfügte, schwer vergiftet, und seine Dokumente gingen „verloren“. Rifes Labor fiel Brandstiftung und Sabotage zum Opfer. Ein Feuer ähnlicher Art zerstörte auch das Burnett Lab, das diese Therapie bestätigte. Dr. Nemes, der einige Auszüge aus Rifes Arbeit publiziert hatte, starb bei einem mysteriösen Brand. Rifeheiten durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen Signatur beruhen, geheilt werden können. Wenn bei seinen Experimenten eine erforderliche Technologie nicht existierte, erfand Rife sie einfach: die ersten Mikrodissektoren, Mikromanipulatoren und ultravioletten Überlagerungsmikroskope. Rife wurde von der Universität Heidelberg der Ehrendoktor der Medizin verliehen. Mit dem von ihm entwickelten Universalmikroskop war er der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen natürlicher Farbe sehen konnte. Nach zahllosen Fehlschlägen isolierte und identifizierte Rife schließlich ein Krebsvirus, das er für die Hauptursache von Krebs hielt. Er brachte das sogenannte BX-Virus in 400 Labortiere ein, schuf 400 Tumore und eliminierte sie wieder. Ähnlich erzeugte und heilte er viele andere Krankheiten.
Über Jahrzehnte hinweg untersuchte Rife mit seinem Spezial-Mikroskopen die für jede Krankheit typischen Erreger. Er stellte fest, dass jeder Erreger in seinem ureigenen Frequenzmuster oszillierte. Er setzte dann Krankheitserreger einer nur für sie zerstörerischen Resonanz aus, die er von ihrem eigenen unverwechselbaren Oszillationsmuster ableitete. So wie die Resonanzfrequenz, die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so zerstören Frequenzen nur Krankheitserreger mit dem genau gleichen Oszillationsmuster. Die Nebenwirkungen bei der Rife-Therapie werden daher vorwiegend durch die Abtötung der Krankheitserreger (z. B. Herxheimer-Reaktion durch Bakterien-Endotoxine) verursacht.
Ohne Enderlein und Béchamp zu kennen, entdeckte und beschrieb auch Rife das Phänomen des Pleomorphismus. Nach Rife entwickeln sich Krankheitserreger je nach Körpermilieu aus einem normalerweise in Symbiose lebenden Urkeim. Der Forscher Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt.

Rife-Therapie heute
Weltweit werden immer mehr Rife-Therapiegeräte und Experimente mit Rife-Frequenzen durchgeführt. Die Geräte unterscheiden sich in ihrer Wirksamkeit und Technologie teilweise erheblich. In Amerika ist das Rife-Bare-Gerät von James Bare mit Plasmaröhre populär. Es basiert auf CB-Funk mit 27 MHz als Trägerwelle. In Europa und Deutschland wird vor allem die Crane-Technologie verwendet, wobei die Frequenzen über Hand- und Fußelektroden übertragen werden. Besonders wichtig scheint zu sein, dass ein Gerät möglichst viele Oberwellen erzeugt. Geräte mit Handelektroden sind bei guter Wirkung nebenwirkungsärmer und daher für die allgemeine Anwendung empfehlenswerter.

Die wichtigsten Rife-Frequenzen
Eine Reihe von Frequenzen werden von den Anwendern der Rife-Therapie bei verschiedensten Erkrankungen ver-wendet und werden im allgemeinen gut vertragen. Dass eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen (728 Hz, 787 Hz, 880 Hz, 5.000 Hz, 10.000 Hz, 2.008 Hz, 2.127 Hz) bei sehr vielen degenerativen, chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen Linderung oder Heilung bringen können, erklärt sich aus Rifes Forschungen (vgl. Pleomorphismologie). Unsere Erfahrungen beruhen auf Versuchen mit Handelektroden-Geräten. Dabei lassen sich sensationelle Verbesserungen des Blutbildes im Dunkelfeldmikroskop beobachten, die auch von anderen Therapeuten bestätigt werden (siehe Bildteil). 728 Hz, 787 Hz, 880 Hz, 5.000 Hz, 10.000 Hz sind bei chronischen oder akuten entzündlichen Erkrankungsprozessen empfehlenswert; 2.008 Hz und 2.127 Hz werden von Rife für Sarkome bzw. Carcinome empfohlen. Aufgrund dieser Erfahrungen wurde ein bedienerfreundliches Gerät mit Clark-Zapp-Frequenz, Zielzappen und Rife-Frequenzen entwickelt.
Die folgenden Frequenzen haben sich auch in der praktischen Anwendung im Therapeuten-Netz des Naturheilvereins „Hilfe zur Selbsthilfe“ bewährt. Man sollte mit der höchsten Frequenz (10.000 Hz) beginnen und dann die tieferen Frequenzen nehmen. Jede Frequenz wird 3 - 5 Minuten eingesetzt.
728 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen, die Rife den Staphylokokken zugeordnet hat. Staphylokokken sind extrem häufige, oft multiresistente Krankheitserreger, die alle Arten von eitrigen Infektionen, wie Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder Endocarditis erzeugen und Wunden infizieren.
787 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen.
880 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen, die Rife den Streptokokken zugeordnet hat. Streptokokken verursachen verschiedenste Infektions-
krankheiten, wie Scharlach, Mandelentzündungen, Fieber, Erysipel, rheumatisches Fieber, Endocarditis, Glomerulonephritis, Lungenentzündung, Hirnhautentzündung, Rachen-
entzündung, Lymphadenitis und Wundinfektionen. Streptococcus pneumoniae erzeugt die meisten Entzündungen des Atmungstraktes.
5.000 Hz: Diese häufig benutzte Frequenz wirkt schmerzlindernd und blutreinigend. Rife verwendete sie bei sehr vielen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen.
10.000 Hz: Diese sehr wichtige Frequenz harmonisiert das Nervensystem und den Organismus; sie wird bei fast allen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.

Bei leichten Erkrankungen lassen sich diese Frequenzen auch im Hausgebrauch anwenden. Stark geschwächte Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen sollten sich vor der Anwendung die in Frage kommenden Frequenzen am besten von einem Therapeuten bestimmen lassen. Auch bei Rife-Frequenzen ist von einem wilden Experimentieren mit unbekannten Frequenzen dringend abzuraten.
Die ursprünglichen Krebs-Frequenzen von Rife sollten bei Krebskranken vor der Anwendung auf Verträglichkeit von einem Therapeuten geprüft werden. Die Anwendung muss mit ausleitenden Maßnahmen (u.a. Flüssigkeitszufuhr, Leber- und Nierenunterstützung, Verdauungsenzyme, Noni) begleitet werden:
2.008 Hz (Sarkome): Sarkome sind Krebsarten, die nicht dem Deckgewebe (Epithel), sondern dem Bindegewebe, dem Knochen, dem Knorpel sowie dem Muskel- oder Fett-gewebe entspringen.
2.127 Hz (Carcinome): Carcinome sind epithelialen Ursprungs und machen 80% aller Krebsarten aus: Brust-, Prostata-, Lungen-, Magen-, Darmkrebs, etc.

Erfahrungen mit der Frequenztherapie
In Deutschland wurde die Rife-Therapie vor allem vom Heilpraktiker Leonhard Hennecke gewissenhaft und systematisch überprüft und angewendet. Mit seinem Einverständnis sind hier einige bemerkens-
werte Fallbeispiele dokumentiert:
Multiple Sklerose: Bei 4 Patienten mit Multipler Sklerose war das Epstein-Barr-Virus als maßgeblicher Faktor festzustellen. Nach der Frequenztherapie nach Clark und Rife trat eine drastische Besserung der MS ein. Schübe ließen sich beenden. Neben EBV lagen regelmäßig unterschiedliche Egel im Gehirn vor, Ascariden, Diofilaria, Shigellen. Sehr gut bewährt hat sich auch Calcium-EAP von Köhler.
Diabetes Typ I: Bei 5 Patienten mit Diabetes Typ I stellten sich Streptokokken und Staphylokokken als Übeltäter heraus. Bei zwei Patienten brachten die Rife-Frequenzen den Durchbruch: Einer benötigt kein Insulin mehr, der andere nur noch einen Bruchteil der bisherigen Menge. Bei 3 Patienten verbesserte sich der Zustand, sie sind aber noch in Behandlung. In jedem Fall spielte der Eurytema Pancreaticum im Pankreas eine wichtige Rolle. Ebenso war Benzol aufzufinden.
Hypertonie: Bei leichteren Fällen von essentieller chronischer Hypertonie hat sich die Nierenkur nach Clark bewährt. Bei gut 20 Patienten sanken die Blutdruckwerte in den Normalbereich zurück.
Rheumatische Arthritis: Bei 10 Patienten mit rheumatischer Arthritis waren Streptokokken und Staphylokokken aufzufinden, die häufig gemeinsam auftreten und dann umso gefährlicher sind, sowie Ascariden. Zahnherde und andere bakterielle Herde sind meist ursächlich beteiligt. Die Frequenz-
therapie nach Clark und Rife hat regelmäßig zu einer starken Besserung oder Heilung geführt.
Borelliose: Bei ca. 20 Patienten kam es zum Ausheilen dieser schweren Erkrankung durch die Anwendung der Clark- und der Rife-Frequenzen (880, 802, 800, 787, 727 Hz). Vor der Therapie sollte man die relevanten Frequenzen austesten.
Fünf Patienten mit diversen Krankheitssymptomen, die u. a. an Hepatitis C litten, zeigten als Nebeneffekt der Frequenztherapie (vorwiegend nach Rife) eine Verbesserung der Leberwerte. Der Virus verschwand aus dem Blut.

Wichtige Hinweise zur Frequenz-Therapie
Diese Frequenzen sind keine Allheilmittel, können aber wertvolle Hilfe leisten. Die Kombination mit Silberkolloiden verstärkt erheblich die Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze. Bei schweren, insbesondere abgekapselten Entzündungen sollten Sie die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten aufsuchen und im Zweifelsfall nicht mit einer antibiotischen Behandlung zögern. Danach ist der Wiederaufbau der gesunden Darmflora wichtig.
Wenn Sie selbst Frequenzen einsetzen, nutzen Sie diese nicht zu lange (ca. 3 – max. 5 Minuten pro Frequenz) und setzen Sie nicht zu viele Frequenzen ein (max. 7 - 10).
Therapieren Sie nicht zu häufig (max. 3 mal pro Woche). Auf keinen Fall sollten Sie die Frequenz-
therapie jeden Tag über einen langen Zeitraum einsetzen. Trinken Sie vorher und nachher viel reines Wasser. Setzen Sie keine zu hohe Stromstärke ein (max. 12 Volt), da Blutzellen geschädigt werden können. Bei 6 Volt wird der therapeutische Effekt deutlich geringer. Nach den bisherigen Erfahrungen ist ca. 9 Volt besonders gut geeignet.

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Parasiten und Krebs

Frau Dr. Clark stellte an einer großen Zahl Patienten in ihrer Praxis fest, dass die Ursache von verschiedenen Beschwerden (z. B. chronische Müdigkeit) und Krankheiten (auch Krebs und AIDS) der Parasitenbefall von verschiedenen lebenswichtigen Organen war. Es handelt sich unter anderem um Fasciolopsis buskii, Fasciola hepatica, Colonorchis sinensis a Eurythema pankreatica. Diese Parasiten, deren Wesen und Lebenszyklus von der Wissenschaft sehr gut erforscht ist, leben unter normalen Umständen nur im Darm des Menschen. Die Ansteckungsmöglichkeiten sind vielfältig und praktisch jeder wird dadurch betroffen. Die Parasiten produzieren Millionen von ihren Eiern, die ausgeschieden werden. Nur durch eventuelle Verletzungen der Darmwand können einige Eier in den Blutkreislauf gelangen, werden aber normalerweise schnell durch das Immunsystem, meistens in der Leber, bekämpft.
Die Rolle der Lösungsmittel

Bemerkenswert ist die Entdeckung von Frau Dr. Clark, dass, falls die Leber (oder auch andere Organe) durch organische Lösungsmittel (Isopropylalkohol, Methylalkohol, Benzol, chlorierte Kohlenwasserstoffe) belastet ist, werden die aus den Eiern entstehenden Stadien (Mirazidien) der Parasiten nicht schnell genug abgetötet. Der Parasit bleibt in der Leber (oder einem anderen Organ), entwickelt sich dort in seinen Stadien (Eiern - Mirazidien - Redien - Zerkarien - Metazerkarien) und vermehrt sich sogar, was sehr ungewöhnlich ist. Unter normalen Umständen entwickelt sich nämlich in einem bestimmten Wirt (diesmal Mensch) nur ein einziges Stadium. Der erwachsene Parasit nistet sich dann ohne Ausnahme in einem Organ, der durch die oben genannten Lösungsmittel belastet ist. Heute sind diese Lösungsmittel in unserer Umwelt allgegenwärtig. Daher ist die Belastung der Organe, vor allem der Leber, die die Funktion hat unerwünschte Stoffe aus dem Kreislauf zu entfernen, keine Ausnahme. Weitere Ursache für einen vermehrten Parasitenbefall ist ein geschwächtes Immunsystem - auch hier sind die Ursachen oft bekannt - Umweltverschmutzung, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Übersäuerung und vieles mehr.
Krebs und geopathogene Zonen

Eine interessante Tatsache, die allerdings von Dr. Clark nicht erwähnt wurde, ist, dass die Parasiten vermutlich die sogenannten geopathogenen Zonen bevorzugen, ähnlich wie Ameisen, Wespen, Hornissen und Bienen. Der Zusammenhang zwischen geopathogenen Zonen (zum Beispiel unterirdische Wasseradern) und Krebs (und auch einigen anderen Erkrankungen) wurde bereits mehrmals eindeutig nachgewiesen.
Leberfunktion und Aflatoxin

Nach einer weiteren Erkenntnis von Frau Dr. Clark kann eine durch Aflatoxin kontaminierte Leber die Belastung durch Lösungsmittel nicht schnell abbauen. Eine gesunde, unbelastete Leber, baut die Lösungsmittel innerhalb von einigen Tagen ab, falls keine wiederholte oder dauernde Intoxikation gegeben ist. Ähnlich kann sich die gesunde Leber einer Belastung durch Aflatoxin entledigen. Die Kombination von Aflatoxin und Lösungsmittel bedeutet aber für die Leber aus bisher unbekannten Gründen ein Problem. Aflatoxine gehören zu den stärksten bekannten organischen Toxinen und Kanzerogenen. Sie werden durch Schimmelpilze erzeugt und sind leider auch in vielen Lebensmitteln zu finden, die irgendwann (Transport, Verarbeitung, Lagerung) verschimmelten. Man findet Aflatoxine auch in Lebensmitteln tierischen Ursprungs (z.B. in Eiern), wenn die Tiere durch verschimmelte Industriefuttermischungen versorgt wurden.
Was ist zu tun?

Frau Dr. Clark empfiehlt relativ einfache, leicht zugängliche und wirkungsvolle Methoden zur Behandlung von bestehenden und Vermeidung von weiteren Erkrankungen, die sie mit großen Erfolg bei der Behandlung von vielen Patienten anwendet.

1) Produkte, die Lösungsmittel und Aflatoxine enthalten können, sind konsequent zu meiden.

2) Unterstützung der Entgiftung der Leber durch Vitamin C.

3) Beseitigung der Parasiten durch den ZAPPER und durch einfache pflanzliche Mittel. Die Kombination ist notwendig, da der ZAPPER nur gegen Parasiten in Organen, aber nicht im Darminhalt, wirkt.
Wichtig!

Unsere Einführung gibt die Erkenntnisse und Erfahrungen von Frau Dr. Clark, die in in ihrer Büchern über 1.000 Seiten füllen, nur stark verkürzt und vereinfacht wieder. Wir empfehlen nicht nur Fachleuten dringend das Studium von Büchern, die unten aufgeführt sind.
Literatur

Dr. Clark - The Cure For All Diseases, New Century Press, San Diego, CA, USA

Dr. Clark - The Cure For HIV & AIDS, New Century Press, San Diego, CA, USA

Dr. Clark - The Cure For All Cancers, New Century Press, San Diego, CA, USA

Dr. Clark - Heilverfahren aller Krebsarten, ISBN 1-890035-03-3, G. Reich Bio-Service, Berlin

Dr. Clark - Heilung ist möglich, ISBN 3-426-76152-1, Knaur Verlag München

Artikel von Ludwig Jacob, veröffentlicht in der Zeitschrift Naturheilpraxis Januar 2002

Nach vielen Jahren eigenständiger Forschung stellt die amerikanische Biophysikerin und Physiologin Dr. Hulda Regehr Clark in ihren Büchern die These auf, daß zahlreiche leichte und schwere Erkrankungen, wie Krebs, AIDS, Diabetes, MS, chronische Müdigkeit, Hautprobleme, Prostataentzündung, Gastritis, Verdauungsprobleme, hoher Blutdruck, Allergien, Schlafstörungen, Depressionen, Alzheimer, Herzkrankheiten, Blinddarmentzündungen, Kopfschmerzen, Asthma und Pilzerkrankungen u.v.a., auf einer Kombination von Giftbelastungen und Parasitenbefall zurückzuführen sind. Umweltgifte schwächen den Organismus und schaffen ein Milieu, in dem sich Parasiten und andere Krankheitserreger ausbreiten können. Dr. Clark empfiehlt einfache Gegenmaßnahmen: Vermeidung bestimmter toxinhaltiger Produkte, antiparasitäre Heilpflanzen und elektronische Behandlung. Was steckt wirklich hinter Dr. Clarks Thesen und Therapien? Ist sie genial oder verrückt? - zwei Eigenschaften, die ja bekanntlich nah beieinander liegen.

Das war auch die Frage, die ich mir vor fünf Jahren stellte, als ich das erste Mal Dr. Clarks Buch "The Cure For All Cancers" (Heilverfahren aller Krebsarten) las. Ich war schockiert über die Kühnheit ihrer Behauptungen, so wollte sie doch die Ursache von Krebs und vielen chronischen Krankheiten gefunden haben, die vor ihr Tausende von hochbezahlten Wissenschaftlern mit Milliarden von Forschungsgeldern übersehen haben sollen. Stark an ihren Thesen zweifelnd, empfahl ich freiwilligen "Versuchskaninchen" in meinem weiteren Bekanntenkreis, die Parasitenkur durchzuführen. Die Erfolge erstaunten mich. So schöpfte auch ich, ein notorischer Skeptiker, etwas Vertrauen. Durch zahlreiche weitere Erfolge, auch in der ärztlichen Praxis meines Vaters, ermutigt, wurde 1996 der erste und in Europa größte Clark-Selbsthilfeverein, der Naturheilverein "Hilfe zur Selbsthilfe" e.V. gegründet. Im Frühjahr 97 besuchte ich Dr. Clark persönlich und traf auf eine ebenso engagierte, hochintelligente, mutige, quirlige wie auch etwas exzentrische, aber bescheidene und liebenswerte Frau im reifen Alter, die von dem tiefen Wunsch beseelt war, mit ihrer Forschungsarbeit Menschen zu helfen. So hatte sie inzwischen ihre Krebstheorie weiter ausgebaut und noch andere wichtige Ursachen herausgefunden. Ihre Bücher "Heilverfahren aller Krebsarten" und "Heilung ist möglich" haben inzwischen nicht nur in den USA für Furore und Bestsellerzahlen gesorgt.

Dr. Clarks Postulat, jeder Krebs würde aufgrund eines Befalls durch Fasciolopsis buski maligne entarten, war eine Zufallsentdeckung. Dr. Clark testete mit dem Syncrometer - einem Testgerät, das auf dem Prinzip der Bioresonanz funktioniert - bei 2-3 Krebskranken hintereinander zufällig diesen außergewöhnlichen Parasiten und diagnostizierte ihn in der Folge bei all ihren Krebspatienten - immer anhand der Syncrometer-Testung. All die Jahre hat mich immer wieder die Frage bewegt, ob der Clark-Krebsparasit Fasciolopsis buski - wie Dr. Clark behauptet - tatsächlich bei jedem Krebsfall oder bei vielen chronischen Krankheiten physisch in dem erkrankten Organ präsent ist oder ob er nur bioresonant messbar ist bzw. mit etwas anderem verwechselt wird. Wie auf dem diesjährigen Clark-Symposium, bei dem 200 Teilnehmer aus ganz Europa (von Professoren über Ärzte und Heilpraktiker bis hin zu Betroffenen und interessierten Laien) in Wiesbaden herausgearbeitet wurde, ist diese Frage angesichts der offensichtlichen Behandlungserfolge eher zweitrangig, ähnlich müßig wie der lebenslange Streit zwischen den beiden Genies Bernard und Pasteur, ob nun die Mikrobe oder das Milieu für alles Übel in der Welt verantwortlich ist. Und wahrscheinlich ist es auch hier angebracht das "oder" durch ein "und" zu ersetzen. Die Clark-Therapie vereint auf jeden Fall sehr wirkungsvolle Weise die Bekämpfung von Mikroben jeglicher Art mit Kuren zur (Milieu-)Sanierung.

Dr. Clark selbst ist eine Wissenschaftlerin im Paradigmenwechsel zwischen herkömmlicher, durch Mikrobiologie und Biochemie geprägten Naturwissenschaft und der biophysikalischen Wissenschaft bzw. Medizin der Zukunft. Einerseits bedient sie sich klassischer biochemischer und mikrobieller Erklärungsmodelle, andererseits benutzt sie zur Diagnostik biophysikalische Methoden, die weitergehenden Gesetzmäßigkeiten gehorchen und die keinen eindeutigen schulmedizinischen Nachweis der getesteten biophysikalischen Phänomene erbringen können. Ob Dr. Clark sich über den scheinbaren Widerspruch in ihrer Arbeitsweise bewusst ist oder ob sie bewusst zweigleisig fährt, sei dahingestellt. Auf jeden Fall erreicht sie durch den Rückgriff auf herkömmliche Erklärungsmodelle wertvolle psychologische Effekte.

Denn es ist immer einfacher, die "Schuld" für eine Krankheit auf etwas Externes, einen ekelerregenden Parasiten oder ein aggressives Bakterium, zu schieben, als ohne äußeren Grund die zu einer Milieuverbesserung erforderlichen Änderungen im eigenen Leben vorzunehmen. Wir Menschen neigen ja dazu, den Eigenbeitrag (oder die Schuld) an einer Krankheit nicht einsehen, die in bestimmten Verhaltensweisen, Mustern und Lebensweisen liegen. In diesem Stadium hilft einem das Feinbild (Mikrobe), durch zeitbegrenzte, therapeuteninduzierte Veränderungen den "Feind" zu besiegen. Sobald dies gelungen ist, kehren die meisten umgehend zum alten Lebensstil zurück, um in der näheren Zukunft erneut krank zu werden. Erst wenn wir unsere Lebensweise als größten Feind erkennen, verliert das Feindbild "Mikrobe" seine Bedeutung. Nur wer auf diese Weise Eigenverantwortung übernimmt, aktiv sein inneres Milieu und so sein Leben grundsätzlich verändert, kann bleibend gesunden. Sicherlich weiß Frau Dr. Clark diese psychologischen Grundlagen geschickt einzusetzen, indem sie in ihren Büchern den Leser engagiert und nachdrücklich zu grundsätzlichen Veränderungen in ihrem Lebensstil bewegt.

Stimmt Dr. Clarks These, dass sich bei jedem Krebskranken ausgewachsene Darmegel in der Leber befinden?

Tatsächlich wird der Darmegel bei Krebskranken im Bioresonanztest häufig nachgewiesen, doch kein Parasitologe oder Pathologe der Welt würde Dr. Clarks These unterstützen. Diese These ist der Hauptgrund dafür, dass Dr. Clark und ihr Werk sehr kontrovers betrachtet werden. Nach gegenwärtigem Stand der Parasitologie ist der Fasciolopsis buski vor allem in Indien und China beheimatet und nicht in Europa. Die Infektion erfolgt vorwiegend durch den Genuß von mit Meterzerkarien infizierten Wasserpflanzen - eine hierzulande sehr seltene Kost. Weltweit kommt ihm nur eine geringe Bedeutung zu.

Es ist zwar gut vorstellbar, wie mir von Histologen bestätigt wurde, dass ein vereinzelter Befall mit Egelstadien (Metazerkarien) bei einer üblichen Tumor-Schnellschnitt-Untersuchung unbemerkt bleiben würde - nach dem Grundsatz: Was man nicht sucht, findet man nicht. Doch wäre dieser gewaltige Parasit (ca. 5 cm lang) Chirurgen und Pathologen zweifelsohne bei der Unzahl von Tumor-OPs und Obduktionen auffällig geworden. Zumal ein deutlicher Egelbefall der Leber makroskopisch unübersehbar ist. In diesem Licht ist Dr. Clarks These, bei allen Krebskranken würden sich ausgewachsene Egel in der Leber entwickeln, nicht haltbar.

Was verbirgt sich hinter dem Krebsparasiten Fasciolopsis buski ?
Um diese Frage schlüssig beantworten zu können, müssen wir einige grundlegende Betrachtungen über das Wesen von Testverfahren anstellen. Jedes Testverfahren ist ein Test, kein Nachweis. Jeder Test wird durch seine Sensitivität und Spezifität bestimmt, wobei die beiden in reziprokem Verhältnis stehen! Mit anderen Worten, je sensitiver, d.h. je vollständiger durch einen Test alle wirklich Kranken herausgefiltert werden, desto unspezifischer der Test, d. h. desto mehr werden Gesunde oder Menschen mit einer anderen, verwechselbaren Krankheit fehldiagnostiziert. Je spezifischer ein Test ist, d.h. je ausschließlicher nur die Personen mit der spezifischen Krankheit herausgefiltert werden, desto mehr tatsächlich Kranke werden übersehen. Mit anderen Worten: Die Zielsetzung des Tests engt seine Ergebnismöglichkeiten ein und bestimmt diese.

Während man bei biochemischen Tests die Zielsetzung durch die Auswahl biochemischer Reaktionsverhalten festlege, wird sie bei biophysikalischen Tests durch die geistige Einstellung, Erwartungshaltung und Fragestellung des Testers festgelegt. Durch eine gezielte Erwartungshaltung des Testers wird ein Test sehr sensitiv, aber auch zwangsläufig wenig spezifisch, d.h. das Risiko der Verwechslung und Fehldiagnose steigt. Ergebnisse werden in Richtung der individuellen Erwartungshaltung oder Zielsetzung verfälscht. Das ist ein grundlegendes Problem jeder biophysikalischen und jeder biochemischen Testung. Genauso wie herkömmliche schulmedizinische Tests nach biochemischen Verfahren nie 100% Spezifität und Sensitivität erreichen, hängen auch Bioresonanztests, die auf einer biophysikalischen Ebene ablaufen, in ihrer Zuverlässigkeit und Genauigkeit von vielen Faktoren ab: Objektivität bzw. Erwartungshaltung des Testers, Tagesform des Testers, Talent des Testers, Umweltfaktoren. Der wichtigste beeinflussende Faktor ist die Erwartungshaltung des Testers. Nur wer sich von jeder Erwartungshaltung freimacht und Resonanz-Instrument wird, kann korrekt, objektiv, und reproduzierbar testen. Dies trifft auf EAV, Syncrometer, Kinesiologie, Pendeln zu, die alle rein bio-energetische Testmethoden sind.

Daraus ergeben sich die verschiedensten Möglichkeiten einer Fehltestung bzw. Verwechslung.

1. Verwechslung des Parasiten mit seinem typischen parasitären Milieu:

Krebs ist im Prinzip eine parasitäre Erkrankung: Er ernährt sich und wächst auf Kosten des Wirtes, er tarnt sich sogar wie Parasiten vor dem Immunsystem des Wirtes. Dr. Clark spricht auch von dem Phänomen des Morbitropismus, d.h. Toxine ziehen bestimmte Erreger magisch an und ermöglichen erst ihre Ansiedelung. Bestimmte Erreger und ihr Milieu leben in einer lebenswichtigen Symbiose. Und solange das Milieu nicht bereinigt ist, hat die praktische Erfahrung gezeigt, dass Erreger immer wieder zurückkehren bzw. testbar werden. Ob sie tatsächlich grobstofflich da sind oder nur ihre Information das Immunsystem blockiert oder wir das für bestimmte Erreger typische Milieu testen, ist für den Behandlungserfolg egal. Zur Genesung muß die Blockade gelöst werden.

2. Verwechslung mit Giften oder Erreger, die im histologischen Schnitt des Fasciolopsis buski enthalten sind:

Denn alles, was im Schnitt enthalten ist, muß in Resonanz gehen, z. B. auch das Parafin, in dem der Schnitt eingelegt ist. Bei Bioresonanztestungen hängt diese Verwechslungsmöglichkeit stark von der Fragestellung des Testers ab. Denn die mentale Fragestellung hat einen entscheidenden Einfluß auf Bioresonanztestung. Das beste Beispiel ist die Anekdote von Dr. Schimmel, der bei schulmedizinisch vordiagnostizierten Patienten, deren Diagnose ihm unbekannt war, anhand von reinen Wasserampullen - die heimlich gegen die Original-Testampullen ausgetauscht worden waren - die Krankheiten treffsicher diagnostizierte.

3. Interferenzverwechslung mit Erregern oder Toxinen mit ähnlichen Biofrequenzmustern nach dem Simile-Prinzip der Homöopathie:

In diesem Fall testet der Therapeut ein energetisches Korrelat des Fasciolopsis buski. Dabei gilt: je höher deie Erwartungshaltung des Testers ist, ein positives Ergebnis zu bekommen, desto eher wird er den Fasciolopsis buski mit Erregern oder Toxinen mit ähnlichen Biofrequenzmustern verwechseln. Solche Verwechslungen gehören zu den klassischen und häufigsten Ursachen von Fehltestungen, auch in der Schulmedizin (Kreuz-Reaktionen von Antikörpern). Im Prinzip besteht diese Problematik bei allen Bioresonanztestungen. Sicherlich ist nicht immer physisch manifest, was getestet wird. Doch was als Störfaktor getestet wird, ist auch zu therapieren, sei es ein "nur" energetisch anwesender Fasciolopsis Buski oder ein ihm ähnlicher Erreger. Dabei fällt auf, dass Dr. Clark bestimmte Parasiten immer mit bestimmten Schadstoffen und Bakterien zusammen auffindet. Möglich ist daher eine sogenannte Frequenz-Addition, die tatsächlich bei Testungen auftreten kann: Schadstoff-Frequenz + Bakterien-Frequenz = Parasiten-Frequenz.

Doch lässt sich auch eine solche Verwechslung therapeutisch nutzbar machen. Die ganze Homöopathie basiert auf dem Prinzip "Ähnliches durch Ähnliches zu heilen", nicht "Gleiches durch Gleiches". So wird Arsenicum bei Krankheiten eingesetzt, deren Symptomatik der einer Arsenvergiftung ähnelt. Grundprinzip der Homöopathie ist, fast ohne physische Stoffe, sondern nur mit Information zu heilen. Unser Immunsystem kann durch die reine Informationen geheilt, gestört und geprägt werden. Vergleichbar ist dieses Phänomen z. B. mit Angstzuständen, die auftreten, obwohl die Person oder das Objekt unserer Furcht gar nicht physisch anwesend ist, oder die auftreten, wenn nicht die gefürchtete Person, sondern eine ihr ähnliche Person auftaucht. Auch wenn der Fasciolopsis buski nur bio-energetisch mit Krebserkrankungen oder bestimmten anderen cancerogenen Mikroorganismen oder Toxinen korreliert, wirken "zum Verwechseln" ähnliche Informationen nach dem Simile-Prinzip heilend, bewirken Parasitenkräutern oder deren homöopathischer Verdünnung Schritte in Richtung Genesung.

Einfach zu verwechseln ist der Fasciolopsis buski mit den Papillomaviren. Im bioresonanten Frequenzspektrum befinden sich die Frequenzen der Papillomaviren direkt oberhalb und unterhalb der Frequenz des Fasciolopsis buski. Von den über 100 bekannten Papillomaviren sind mindesten ein Dutzend Typen hochcarcinogen, und werden nicht nur in Tumoren des Genitalbereichs aufgefunden, sondern auch in Brust- und Atemwegstumoren. Dabei entsprechen die cancerogenen Mechanismen denen, die Dr. Clark bei Anwesenheit von Fasiolopsis buski im Tumor testet: Es kommt nämlich zu einer Inaktivierung des p53 Tumor-Suppressor-Proteins und zu einer verstärkten Produktion von des EGF-Rezeptors mit Tyrosinkinase-Aktivität, was Dr. Clarks Testung von Orthophosphotyrosin erklärt. Interessanterweise sind Zapper und Schwarznußtinktur wirksam gegen Papillomaviren.

Warum ist die Clark-Therapie so erfolgreich ?

Die Clark-Therapie als ganzes bewirkt eine fundamentale Umstellung des gesamten Lebens: Darm-, Leber-, Nierensanierung, weg von Giften hin zu einer natürlicheren, hygienischeren Lebensweise. Dies verbessert entscheidend das Milieu, so dass Krankheitserreger und Krankheiten nicht mehr Fuß fassen können. Darin liegt wohl das Erfolgsgeheimnis der Clark-Therapie. Durch ihre kühnen Thesen und ihren überzeugenden Stil rüttelt Dr. Clark Menschen auf und bewegt sie zu Änderungen, zu denen sie normalerweise nicht bereit wären. Es gibt keine deutlichere Sprache als Erfolg, auch wenn die zugrundeliegenden Theorien und die angewandten Methoden schulmedizinisch fragwürdig sein mögen. Die Clark-Therapie besteht in erster Linie aus Kuren und Sanierungen zum Selbermachen. Der Einstieg in die Clark-Therapie, das Parasitenprogramm, bringt häufig eine rasche und spürbare Entlastung, so daß Anwender erfolgsmotiviert weitere Clark-Methoden ausprobieren und die Kuren weiterempfehlen.

Der Zusammenhang zwischen eingelagerten Toxinen und parasitären Belastungen ist ein bedeutender Faktor im chronischen Krankheitsgeschehen, was auch die Ergebnisse anderer Forscher wie z.B. Klinghardt (Schwermetallbelastung bei Mykosen) oder Enderlein (Dunkelfeldmikroskopie) bestätigen.

Auch ist es möglich, dass Dr. Clarks Darmegel-These nicht so abwegig ist, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Dr. Clark hat in Schnecken aus aller Welt Stadien des Darmegels getestet. Vielleicht bedient sich dieser Parasit nicht nur bestimmter Wasserschnecken in Asien als Zwischenwirt, sondern auch vieler anderer Schnecken. Das würde erklären, warum er auch in den USA und Europa so weit verbreitet wäre. Dr. Clark geht davon aus, dass sich der Darmegel aufgrund von Lösungsmittel, wie Isopropylalkohol, nicht mehr arttypisch verhält und fortpflanzt. In Organen würde er sich meist nur in Form von Stadien (Redien, Metacercarien oder Eier) aufhalten. Sicherlich ist dies einer gründlichen Überprüfung wert, vor allem, wenn man bedenkt, dass ca. 90% der Rinder in Spanien und Deutschland positive Antikörper auf den dem Darmegel verwandten Leberegel (Fasciola hepatica) aufweisen und dieser auch bei der Fleischbeschau sehr häufig aufzufinden ist. In den USA wurde 1976 eine landesweite Umfrage durch die Centers for Disease Control durchgeführt: Jeder 6. zufällig ausgewählte Probant hatte einen oder mehrere Parasiten. Die WHO schätzt, dass weit über eine Milliarde Menschen befallen sind. Wußten Sie z. B., dass ein Askariden-Weibchen täglich 300.000 Eier produziert? Wer weiß, wo Hunde und Katzen überall ihre Notdurft verrichten (auf dem Feld, dem Gemüseacker, dem Sandkasten auf dem Spielplatz), dem ist klar, dass wir ständig mit Parasiteneiern in Kontakt kommen. Wahrscheinlich ist, dass auch viele andere Parasiten, wie Askariden, Bandwürmer, Hakenwürmer etc., in Europa wesentlich weiter verbreitet sind, als uns dies im Moment bewusst ist und als schulmedizinisch diagnostiziert wird. Denn nur wer sucht, der findet. Immer wieder wurde dem Verein berichtet, dass Asthmatiker nach Durchführung der Parasitenkur eine deutliche Verbesserung ihres Zustands erfuhren - Dr. Clark bezeichnet Askaridenlarven in der Lunge als die Verantwortlichen, was auch sehr häufig von Therapeuten unseres Netzwerks bestätigt wurde. Bei meiner Frau verschwand nach der Parasitenkur eine diagnostizierte schwere Hausstaubmilbenallergie völlig. Bemerkenswert ist, daß nicht nur bei Allergien und Asthma die eosinophilen Granulozyten im Blut erhöht sind, sondern auch bei Wurmerkrankungen. Nicht selten dürfte bei der Entstehung von Allergien und Asthma eine Parasitenerkrankung als Ursache dahinterstecken.

Genauso, wie Bakterien sich immer raffinierter gegen Antibiotika zur Wehr setzen, ist davon auszugehen, dass auch die noch viel höher entwickelten Parasiten verbesserte Tarn- und Überlebensstrategien entwickelt haben. Den Parasiten kommt zugute, dass ihnen in der medizinischen Praxis heute keinerlei Bedeutung mehr beigemessen wird. Während unsere Vorfahren regelmäßig Parasitenkuren bei sich durchgeführt haben, tun wir dies heutzutage vielleicht noch gelegentlich bei unseren Haustieren. Stuhluntersuchen werden häufig sporadisch und schlampig, wenn überhaupt, durchgeführt. Die Bestandteile des Clarkschen Parasitenprogramms sind:

(a) Schwarznusstinktur treibt Würmer und andere Parasiten aus. Die Schwarznußtinktur ist auch wirksam gegen Verstopfung und Pilzinfektionen und verbessert den Sauerstoffgehalt des Blutes. Äußerlich angewendet, bekämpft sie Warzen, Ekzeme, Herpes, Psoriasis, Scherpilzflechte, Mykosen und Hautparasiten. Ihr organisch gebundenes Jod wirkt antiseptisch.

(b) Wermut hilft laut Kräuterpfarrer Künzle bei Magenschwäche, schlechter Verdauung, übersäuertem Magen, Gallensteinen, Gelbsucht, Nierenleiden, Wassersucht, Wurmbefall und inneren Vergiftungen. Ein Übermaß dauerhaft eingenommen wirkt neurotoxisch.

(c) Nelken wirken nicht nur lokalanästhetisch, sondern auch desinfizierend.

(d) Vor allem der Zapper hat bei vielen Menschen Wunder gewirkt. Er scheint Bakterien und Viren zu vermindern und sowohl entgiftend als auch stoffwechselaktivierend zu wirken. Wenn eine Grippe in Anflug ist, ist diese oft durch den rechtzeitigen Einsatz des Zappers noch abzuwehren. Eine Kur von 3 Wochen ist bei chronisch Kranken sinnvoll, während von einer Daueranwendung abzuraten ist. Auch die Behandlung mit einem frequenzspezifischen Frequenzgenerator hat sich ausgezeichnet bewährt. Während der Zapper mit einer Schrotflinte zu vergleichen ist, hat der Einsatz von spezifischen Frequenzen die Wirkung eines gezielten Schusses. Die verschiedensten Erreger, wie Borrellien, Helicobakter, Warzenviren etc., lassen sich bei fachmännischer Anwendung rasch und weitgehend nebenwirkungsfrei beseitigen.

Weitere wesentliche Ursachen für den Erfolg der Clark-Therapie sind:

* die Durchführung von Milieu-Sanierungsmaßnahmen, wie der Darm-, Nieren- und Leberreinigung

* die Vermeidung von versteckten, häufig unterschätzten Giften im häuslichen Umfeld

* die Einnahme hoher Dosen wichtiger Nahrungsergänzungen (Glutathion als wichtigstes intrazelluläres Anti-Oxidans und essentieller Entgifter, Vitamin C als wichtigstes extrazelluläres Anti-Oxidans, Cystein als Entgifter und Schwefellieferant, Q10 zur Energiegewinnung, Entgiftung und als fettlösliches Antioxidans, ozonisierte Öle als wirkungsvolle Entgifter und Keimtöter, Selen als Entgifter und Anti-Oxidans, etc.)

* die Durchführung einer umfassenden konsequenten Zahnsanierung (Amalgamentferung, Herd-Sanierung, Entfernung toter Zähne)

Zappen und Frequenztherapie nach Clark

Die Frequenztherapie hat eine lange Tradition. Der Amerikaner Dr. Royal Raymond Rife und der Russe Dr. Lakhovsky waren Mitte dieses Jahrhunderts die Vorreiter der Frequenztherapie. Leider waren sie ihrer Zeit soweit voraus, daß sie trotz oder vielleicht auch gerade wegen ihrer spektakulären Erfolge von Kollegen und anderen Interessengruppen angefeindet und in Verruf gebracht wurden. Dr. Clark folgt also einer alten Tradition. Ihre Frequenzen unterscheiden sich von denen Rifes, haben sich aber bei der Behandlung der verschiedensten viralen und bakteriellen Erkrankungen (Borellien, Eppstein-Barr-Virus, Coxsachie-Virus, Warzen etc.) nicht selten als erstaunlich wirkungsvoll erwiesen. Bei der gezielten Frequenztherapie mit einem Frequenzgenerator wird eine genaue Resonanz mit einem spezifischem Erreger erreicht, die ihn beseitigt. Während die Zapper-Selbstbehandlung meist komplikationslos und sehr positiv bewertet wird (außer bei Schwerkranken), kann die Therapie mit gezielten Frequenzen bei nicht sachgemäßer Handhabung Nebenwirkung zeigen.

Der Zapper ist ein einfacher, batteriegetriebener Frequenzgenerator, der eine Rechteckkurve mit einer konstanten Frequenz zwischen 30-40 kHz erzeugt. Durch die Rechteckkurve wird erreicht, dass der Zapper über extrem viele Ober-Schwingungen verfügt, mit denen er mit den verschiedensten Erregern in Resonanz geht, aber nicht so exakt und wirkungsvoll wie bei der gezielten Frequenztherapie. Laut Dr. Clark soll der elektrische Impuls des Zappers Parasiten, Bakterien und Viren abtöten. Er aktiviert auch die Entgiftung und die Leukozyten. Es hat sich in der Dunkelfeld-Mikroskopie auch immer wieder gezeigt, dass die Verklumpung der Erytrozyten nach mehrfacher Anwendung des Zappers verschwand. Bei manchen Problemen (Bandwurmstadien) ist das Zappen sogar effektiver als der gezielte Einsatz von Frequenzen. Die Wirkung des Zappers ist relativ unspezifisch, so daß man zwar eine spürbare Reduzierung eines entzündlichen Prozesses erreicht, aber kein vollständiges Abtöten aller Keime. Der Zapper wirkt vor allem in der Blutbahn und ist bei schweren akuten oder abgekapselten Entzündungen keine Alternative zu einer antibiotischen Behandlung. Eine dauerhafte Zapperbehandlung ist aufgrund des Elektrosmogs nicht sinnvoll, während Zappkuren bis zu 3 Wochen gerade bei chronischen Krankheiten oft einen deutlichen Heilerfolg bewirkt haben. Das ist eine sehr gute Vorbereitung für eine gezielte Frequenztherapie in Verbindung mit einem Therapeuten. Bildhaft ausgedrückt kann man den Zapper mit einer Schrotflinte vergleichen, während die Therapie mit spezifischen Frequenzen dem gezielten Abschießen der jeweiligen Erreger gleichkommt. Als preisgünstiger und bedienerfreundlicher Frequenzgenerator nach Dr. Clark hat sich der Multizapper in der Praxis gut bewährt.

Das sog. Zielzappen wurde neu von Dr. Clark entwickelt. Dabei wird die Frequenz eines normalen Zappers durch die Information von bestimmter Erregern oder Gifte modifziert oder informiert. Damit lassen sich die Erreger ähnlich wie bei der Bioresonanztherapie wirkungsvoll beseitigen und Gifte ausleiten.

Wie funktioniert die Frequenztherapie?

Um die Wirkungsweise der Frequenztherapie zu verstehen, bedarf es einiger Grundkenntnisse über die Regelmechanismen der Zelle. In der Zellmembran einer jeden Zelle befindet sich eine sogenannte Natrium-Kalium-Pumpe, die die Ionenkonzentration und das elektrochemische Gleichgewicht aufrecht erhält. Dieses Gleichgewicht ist die absolut essentielle Grundlage für die Lebensfähigkeit jeder Zelle. Jeder Reiz, der zu einer Verschiebung dieses Gleichgewichts führt, kann für die Zelle lebensbedrohlich werden.

Die Zellmembran besteht aus einer Doppelschicht aus Phospholipiden (Fette und Phosphate), die ca. zehn Nanometer dünn ist. Sie bildet die Haut der Zelle. Die durch Fett geschützte Membran wirkt wie ein elektrischer Isolator, der es dem Zytoplasma (Zellinhalt) ermöglicht, im Gegensatz zum Interstitium (Bereich außerhalb der Zelle) einen negativen Ladungszustand anzunehmen. Die Zelle wirkt wie eine Batterie mit Minus-und Pluspol.

In die Zellmembran sind Membranproteine integriert. Diese Membranproteine bilden die Rezeptoren oder "Antennen" für die sensorischen Inputs der Zelle, das heißt, durch sie nimmt die Zelle Kontakt mit der "Außenwelt" auf und bestimmt, was in die Zelle hinein bzw. hinaus geht. So wird das Zellverhalten durch Reize aus der Umgebung kontrolliert und nicht nur durch die in der Zelle befindlichen Gene. Für die Zelle bewirkt die Änderung ihres Energiezustandes ein elektrisches Signal, das z. B. spezifische genetische Programme aktivieren oder hemmen kann. Die Zellen erkennen die Umgebung, indem sie Energien des elektromagnetischen Spektrums in biologisch nützliche Information umwandeln. Unterschiedliche Rezeptorproteine wandeln Licht, Töne, Röntgenstrahlen, Funkschwingungen, Mikrowellen und extrem niedrige Frequenzen (ELF's) in Zellverbindungen um, indem sie Effektorproteine aktivieren, die wiederum eine Depolarisation der Membran, eine Aktivierung des Enzymsystems des Zytoplasmas oder eine Regulierung genetischer Prozesse hervorrufen können. In dieser Weise regelt bzw. kontrolliert das energetische Umfeld Verhalten und Befinden von Zellen und Geweben. Diese elektrischen Einflüsse regulieren neben den bio-chemischen Einflüssen das Leben der Zelle. Schon seit vielen Jahren ist Wissenschaftlern klar, dass sie das energetische Verhalten der Zellen beeinflussen können, wenn sie bestimmte Frequenzen der Zellen messen und vor allem künstlich herstellen können.

Zellen können sich nur in zwei Zuständen befinden: energetisch normal oder energetisch abnormal. So entziehen abnormal funktionierende Zellen (z. B. Krebszellen) dem Körper bis zum 60fachen an Energie, ohne selbst Energie zu erzeugen. Dies ist auch der Grund, warum ein kleiner Tumor von ein paar hundert Kubikzentimetern, wie ein Pankreas-Carcinom, einem erwachsenen Menschen so viele Schwierigkeiten bereiten kann. Es ist vor allem der abnormale Energieverlust, der den gesunden Zellen zu schaffen macht. Eine Tumorzelle ist weitgehend depolarisiert, sie besitzt nicht mehr die natürliche negative Ladung im Cytosol.

Genau hier setzt die Frequenztherapie an. Einerseits kann sie helfen, diese Depolarisation (Veränderung der Zellspannung) wieder in Ordnung zu bringen. Andererseits kann sie dadurch, dass sie in Resonanz geht mit bestimmten Erregern, das elektrochemische Gleichgewicht der Zellen dieser Erreger so verschieben, dass der Erreger abstirbt.

Der Zapper-Strom scheint eine Veränderung der Konfiguration und Konformation der Tunnelproteine (Membranproteine) zu bewirken, die mit ihm in Resonanz gehen. Während der Zapper durch seine vielen Ober-Schwingungen dabei die verschiedensten Erreger beeinflusst, wenn auch nicht so nachhaltig, geht die gezielte Frequenztherapie nur mit spezifischen Erregern in Resonanz und schaltet diese aus. Der Therapieerfolg ist nur in einem physiologischen Milieu möglich, da die Ionenkonzentration für das Abtöten des Erregers verantwortlich ist. Ein wahrscheinliches Wirkszenario ist daher wie folgt: Die veränderten Tunnelproteine ermöglichen einen verstärkten Natrium-Einstrom, der zu einem osmotischen Aufschwellen der Erreger und deren Zerplatzen führt, wie dies von Rife berichtet wurde und auf diversen Videos zu beobachten ist. Die veränderte elektrochemische Gleichgewicht kann aber auch den Erreger nur so weit schwächen, dass er von Immunzellen erkannt und getötet werden kann.

Während sich der Zapper auf die Leukozyten vorteilhaft und auf die Körperzellen neutral auswirkt, scheint er für Krankheitserreger negativ zu wirken. Warum die Wirkung so spezifisch ist, lässt sich am besten durch den Einfluß von Sklarwellen auf biologische Systeme erklären. Wie Prof. Meyl (www.k-meyl.de) bei diversen Clark-Symposien eindrucksvoll aufgezeigt hat, wirkt beim Zappen und bei der Frequenztherapie der Skalar - bzw. Longitudinalwellen-Anteil, nicht die auf dem Ozilloskop sichtbare Maxwell-Welle. Die Skalarwelle geht gezielt mit ihrem Empfänger in Resonanz. Daher könnte ein anderer Wirkmechanismus darin bestehen, dass die Erreger durch die Resonanz mit dem Zapperstrom, den Empfang der Frequenz, ihre Tarnung verlieren und für das Immunsystem angreifbar werden. Ohne ihre hochgradig raffinierten Tarnsysteme wären alle Erreger ein gefundenes Fressen für unser Immunsystem, das über wirkungsvolle Mittel verfügt, selbst große Parasiten abzutöten. Für Körperzellen, die in Resonanz gehen, ist dies ungefährlich - für den Erreger, der sich in einem feindlichem Milieu befindet, lebensbedrohlich. Vermutlich handelt es sich um das Zusammenwirken verschiedener Wirkmechanismen, die zu dem erstaunlichen Erfolg von Frequenztherapie und Zappen führen.

Die Clark-Therapie behandelt unsere parasitäre Lebensweise !

Ich möchte abschließend noch auf eine andere sehr wichtige Dimension unserer Betrachtung hinweisen: Was uns und der Gesellschaft des 20 Jh. vor allem zu schaffen macht, ist sicher nicht der Fasciolopsis Buski in der Leber, sondern die geistige Parasitose. Was die Menschen in der dritten Welt in ihren Eingeweiden tragen, tragen wir in der sog. 1. Welt oft in der Seele. Der westliche Mensch ist Parasit Nummer eins auf diesem Planeten: Unsere Lebensweise ist nicht im Einklang mit der Natur und unseren Mitgeschöpfen, sondern geht auf Kosten der Natur und auf Kosten unserer Mitgeschöpfe - statt biologisch und ethisch sinnvoller Symbiose eine klassische Parasitose. Genuß und Ausbeutung auf Kosten anderer ist das moderne Lebensprinzip. Die Ursachen und die Maßnahmen zur Bewältigung der BSE-Krise zeigen, dass eigentlich nicht der Rinderwahnsinn uns in den Wahnsinn treibt, sondern der Menschenwahnsinn die Rinder in den Wahnsinn und sinnlosen Tod gezwungen hat.

Daß eine solche Lebensweise das Milieu für körperliche und seelische Krankheiten schafft, ist offensichtlich. In der Natur ist das Milieu immer die zwingende Voraussetzung für den Erreger: Destruenten (Parasiten, Bakterien, Pilze) attackieren nur einen vorgeschädigten, nicht mehr lebensfähigen Organismus. Der Krebs, ich meine damit das Tier und die Krankheit, frisst zwar im Verborgenen (Nomen est Omen), doch nur dann, wenn es etwas zu fressen gibt. Krebs ist im Prinzip eine typische parasitäre Erkrankung: das Krebs-Gewebe ernährt sich und wächst auf Kosten des Gesamtorganismus, vergiftet diesen durch seine Stoffwechselprodukte und schützt sich geschickt vor dem Immunsystem - ganz ähnlich wie dies Parasiten durch ihren surface coat tun. So vergleicht auch Prof. Dr. med. Hager in "Komplementäre Onkologie" die Escape-Mechanismen der Tumorzellen mit denen von Parasiten. Auch dieser Surface Coat könnte die Ursache von Resonanzverwechslungen sein.

Ob wir nun den Fasciolopsis Buski physisch, energetisch, archetypisch oder symbolisch sehen, entscheidend für die Gesundung ist es, dass wir ein gesundes Milieu in unserem Körper und unserer Seele schaffen, denn dort beginnt jede Erkrankung. Dabei kann die Clark-Therapie, wie die Praxis immer wieder beweißt, sehr wertvolle Anregungen liefern.

Zum Autor des Artikels:

Ludwig Jacob, Initiator und Vorsitzender des Naturheilvereins "Hilfe zur Selbsthilfe" e.V., Studium alter Sprachen, zur Zeit Studium der Humanmedizin (Klinischer Abschnitt)

Kontakt mit dem Autor und weitere Informationen über die Clark-Therapie erhalten Sie über den Naturheilverein "Hilfe zur Selbsthilfe" e.V.:

Telefon 06128 / 41097; Fax: 0611 / 468 98 38

Postfach 1238; 65302 Bad Schwalbach

http://www.drclark-verein.de

Die Clark-Therapie in Stichworten

Allgemeines Behandlungsschema für Krebs und chronische Krankheiten

1. Abtöten von Parasiten, Bakterien, Viren und Pilzen durch Zappen und Parasitenkur
2. Vermeiden von Neuinfektion durch Vorsicht in der Ernährung, Einhaltung der Dauerbehandlung und Hygiene
3. Vermeiden der Aufnahme von Giften, wie toxischen Lösungsmitteln (Isopropylalkohol, Benzol), FCKW (aus Kühlschränken, Klimaanlagen), Kupfer (aus Wasserleitungen), Malonsäure, Aflatoxin (Schimmelpilzgift) und anderen Schadstoffen; durch die Vermeidung belasteter Produkte im Haushalt und bei der Körperpflege (Isopropylalkohol).
4. Genesung durch Entgiftung des Körpers durch die vier Sanierungsprogramme:
a) Sanierungsprogramm für das Gebiß:
( Beseitigung von Schwermetallen (z. B. Amalgam)
( Behandlung bakterieller Zahnherde
b) Sanierungsprogramm für die Ernährung:
( Ernährung ohne Lösungsmittel, andere chemische und biologische Toxine (Aflatoxin, Patulin)
c) Sanierung des Körpers:
( Körperpflege ohne Lösungsmittel und Toxine
( Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel ohne Lösungsmittel und Toxine
d) Sanierung des Hauses:
( Entsorgung aller schadstoffhaltigen Produkte
( Entsorgung von Geräten mit FCKW, Glasfasern, Asbest etc.
( Schadstoffe im Wohnbereich vermeiden

... und die Anwendung von
a) Darmreinigungskur
b) Nierenreinigungskur
c) Leberreinigungskur
Gespeichert

"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton
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« Antwort #2 am: 24. Mai 2006, 13:11:36 »

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2) Radiointerview vom 22. März 1986 („The ‘Open Mind’, ABC Radio)

Vorbemerkung: Bob Beck deckt anläßlich eines Radiointerviews auf, daß es einen massiven Konflikt zwischen dem wirtschaftlichen Erfolg der pharmazeutisch-chirurgischen Industrie und ihrem Auftrag gibt, Gesundungserfolge zu zeitigen. Letzterer gerät hoffnungslos unter die Räder, weil die wirtschaftliche Dynamik keiner ethischen Kontrolle unterliegt; die Intention, gesund zu machen, degeneriert zum Lippenbekenntnis. Höchst erfolgsversprechende elektromedizinische Ansätze werden deswegen im Keim erstickt; unnötiges Leid verursacht.

Beck: Nun, meine ganz persönliche Überzeugung ist, daß die Tage der Chemie und Chirurgie ihrem Ende zugehen und ich glaube, daß die Zukunft der Elektromedizin gehört. Wir sind zur Zeit ziemlich schockiert, daß eine Reihe von Therapieformen, die in Europa praktiziert werden, in den Vereinigten Staaten nicht verwendet werden dürfen. Der Grund ist, daß Krebs ein Geschäft mit einem Umsatz von Hundert Billiionen Dollar pro Jahr ist; die Medikation allein beläuft sich auf ungefähr 25 Billionen Dollar pro Jahr. Und diese Geräte, die Krebs beinahe augenblicklich heilen, zum Beispiel die, die in der Aprilausgabe von Discovery Magazine beschrieben sind, werden nur wegen der finanziellen und politischen Aspekte des Problems niemals akzeptiert.

Interviewer: Möchten Sie damit sagen, daß es Leute in den medizinischen Berufen gibt, die lieber dein Geld haben, als dich bei guter Gesundheit zu sehen?

Bob Beck: Aber, nein! ha,ha,ha,... so ist es schon immer gewesen!

Interviewer: Nun, sollte das nicht einmal aufhören? Ist es nicht an der Zeit, daß wir der Menschheit lieber dienen als sie ständig auszurauben?

Bob Beck: Wir haben eine hochinteressante Konferenz vor anderthalb Monaten in New Mexico gehabt; die Archaeus Society hat getagt; es fanden sich dort eine Reihe wichtiger Perönlichkeiten ein... Norman Sheiley, der Vater der TENS-Geräte - Transkutaner Elektrischer Nerven-Stimulator - und Old Barley, der Vorstandsvorsitzende von Medtronics, die implantierbare Herzschrittmacher produzieren. Letzterer hat in der Einführungsrede festgehalten, daß die Wirtschaft das medizinische System nicht länger wird tragen können, welches uns zur Einnahme von Chemikalien, Chrirugie usw. zwingt. Es gibt einfach nicht genug Geld und die Versicherungsgesellschaften halten das auch nicht länger aus. So werden wir diesen Ansatz wohl oder übel fallen lassen müssen, egal wie die verdeckten Interessenlagen gerade sind, und den elektromedizinischen Ansatz verwirklichen, welcher, wie wir bereits wissen, keine Nebenwirkungen hat, sehr, sehr schnell funktioniert und preiswert ist.

Es gibt in Schweden einen Dr. Nordenström, der Krebs innerhalb von zwanzig bis vierzig Minuten heilt, in der Regel mit einer einzigen Anwendung von zwanzig Volt Gleichstrom vom Tumor ausgehend in das umliegende Gewebe. Zuhause trocknet der Tumor aus; die Patienten brauchen keine Chirurgie.

Intervierwer: Und warum läßt die FDA (US-amerikanische Gesundheitsbehörde) dies hier bei uns nicht zu?

Bob Beck: Nun, ich denke, daß die FDA der Erfüllungsgehilfe der medizinischen Berufsklasse ist und diese hat an einer schnellen, sicheren Krebsheilung kein Interesse. (...) Was sehr erstaunt, ist daß obige Therapieform zum ersten Mal um 1890 in einigen medizinischen Lehrbüchern zu finden war und daß sie zu dieser Zeit für Krebs auch angewendet wurde. Aber die pharmazeutische Industrie finanzierte 1910 einen Bericht, wonach jegliche Elektromedizin Quacksalberei sei und viele haben das als bare Münze genommen. Die damalige Elektromedizin fiel in Ungnade; natürlich gab es um die Jahrhundertwende auch viel Quacksalberei...

Heute sind wir aber eines Besseren belehrt: Jeder kennt wohl das Buch von Robert O. Becker „Die Körperelektrizität“ („The Body Electrics“); wenn nicht, beeilen Sie sich dieses Buch zu erstehen. Oder lesen Sie die Aprilausgabe von Discovery Magazin, die eine andere, sehr einfache Therapieform erörtert: Es hat mehrere Jahre lang eine hochwirksame Therapie für Lungenkrebs gegeben, bei der Laserlicht in Kombination mit der Anregung von Zellen durch Fluoridfarbstoff zur Anwendung kam. Auch diese Therapieform wird wohl niemals breit angewendet werden. Sie ist viel zu schnell, kann ambulant geschehen, man muß deswegen nicht in ein Krankenhaus usw. Man hat so viel in Krankenhausausstattung hinein investiert - das muß alles amortisiert werden! -, daß man Dich wahrscheinlich nicht entlassen wird, bis jeder einzelne Dollar zurückgeholt ist.

Interviewer: Du hörst Dich aber ein bißchen zynisch an, Bob...

Bob Beck: Nein, ha, ha, ha, man nennt mich "Schneller Kreuzer" („Crusador Rapid“). Ich beobachte das schon seit vielen Jahren...

Intervierwer: Es ist für viele Leute sehr schwierig, so eine Aussage zu akzeptieren, weil man einfach davon ausgeht, daß die Regierung das Beste für uns tut; außerdem nehmen wir an, daß die Leute in der Heilkunst ihr Bestes tun und wenn diese eine bessere Therapie finden, gehen wir davon aus, daß sie die neue Therapie auch anwenden werden.

Bob Beck: Nicht, wenn es einen Interessenskonflikt gibt...

Interviewer: Sprichst Du etwa vom Geld?

Bob Beck: Geld, ha, ha, ha...

Interviewer: Ich verstehe; somit wird eine billige Krebstherapie abgekartet, weil es lukrativer ist, einen Vieltausend-Dollar-Apparat zu unterhalten...

Bob Beck: Ein gutes Beispiel für dieses Phänomen ist ein sehr interessantes, in New Jersey entwickeltes Gerät - es hat sogar ein US-Patent -, das eine bestimmte Wellenform und Frequenz produziert, die in der Lage ist, Nerven- und Gehirngewebe zu regenerieren. Rate mal, warum man entschieden hat, diese Information nicht heraus zu lassen und das Gerät nicht zur Marktreife zu bringen. Der Grund ist, daß das soziale Netz, die Rentenkassen usw. vollkommen ruiniert würden, wenn ältere Personen verjüngt würden und länger lebten; dies würde die gesamte Wirtschaft aus dem Gleichgewicht bringen. Diese Geräte gibt es hier und jetzt. Es gibt mehrere US-Patente, die die bestimmten Wellenformen und Frequenzen genau beschreiben; jeder könnte sich ein Gerät für 50 bis 100 Dollar bauen. Aber es ist hoch unwahrscheinlich, daß diese Geräte jemals auf dem Markt erscheinen.

 

Der verschwiegene Durchbruch der Medizin
"Mitschrift" des Video-Vortrags von Dr. Robert Beck

1. Vorstellung durch den Moderator

Ist es einfach ausgedrückt möglich, mit Niederspannungsstrom eine Krankheit zu zappen (resp. zu neutralisieren) und ihren Verlauf einfach umzudrehen? Dieser Meinung ist Dr. Robert Beck und er ist damit bei weitem nicht allein.
Anfangs der 90er Jahre wurden in der Albert-Einstein-School of Medicine in New York ähnliche Forschungen betrieben, von 2 Wissenschaftlern Dr. William Lymen und Dr. Steven Kaali. Damals las man in den Schlagzeilen: "Wissenschaftler sagen: Elektrischer Strom könnte helfen, Aids zu bekämpfen."

Heute abend wird RB, der von vielen Physikern und Forschern hoch angesehen ist, zu diesem Thema einen Vortrag halten.

RB ist bekannt für seine Entwicklungen elektrischer Stimulationsgeräte und der Erforschung der Tesla EM-Felder,

Er ist Berater der Scientific Corporation und Forscher am Urbing Research Institute,

Berater der US Marine für die Erkennung von EM-Feldern als Offizier für Oberflächenwaffen. Er hat für die US Marine sehr sensible Magnetometer entworfen und gebaut.

RB ist Gründer und Präsident der Monitor Electric Research Corporation und der Alpha Metric Company.

RB ist Hersteller ethischer Biofeedback Geräte.

RB besitzt grundlegende Patente für mikro(volt)elektronische Blitze und andere elektro-optische Systeme.

Heute erforscht er psycho-physiologische und elektro-medizinische Modalitäten.

Dies wird ein interessanter Vortrag werden. Heißen Sie mit mir RB willkommen zu seinem Vortrag.


2. Vortrag

Wenn mir jemand vor 5 Jahren gesagt hätte, daß ich vor einer Gruppe stehen und über eine medizinische Entdeckung berichten würde, die vielleicht in diesem Jahrhundert die wichtigste ist, dann hätte ich das als kompletten Unsinn abgetan. Aber während der letzten 5 Jahre habe ich mit meinen eigenen Mitteln (ca. 85.000 $) ohne Unterstützung von einer Regierung oder einer Universität etwas erforscht, das sich als das beste herausgestellt hat, was mir je begegnet ist zur Bekämpfung von Krankheiten; und ich bin schon seit 40 Jahren auf diesem Gebiet tätig.

Sind hier Ärzte anwesend? Oder Chiropraktoren? oder Therapeuten? Der Grund ist, warum ich das frage, ich halte hier einen Stapel von Papieren (Laborberichte) aus wichtigen U.S.-Spitälern in den Händen (F1). Bevor diese veröffentlicht worden sind (werden), darf ich sie keinem außer Ärzten zeigen. Dies hat mit dem Vertrauens-verhältnis von Arzt und Patient zu tun (Confidentiality Agreement).


2.1 AIDS ist heilbar

Wie viele haben von euch gelesen, dass es für AIDS keine Heilung gibt. Das haben wir doch alle. Das ist eine absolute Lüge. Es gibt eine einfach einzusetzende 95% wirksame Heilmethode für HIV, und Krebs, und Herpes, und Hepatitis, und Epstein-Barr und etwa ein Dutzend weiterer "unheilbarer" Krankheiten, die am 11. März 1990 an der Albert-Einstein-School of Medicine in New York von Dr. William Lyman und Dr. Steven Kaali gefunden wurde. Und was geschah mit diesem Durchbruch, der viel wichtiger ist als das Penicillin, Antibiotika oder was auch immer! Er wurde unterdrückt! Warum wurde Ihnen diese Info vorenthalten, die Sie selbst leicht nachprüfen können. Sie müssen nicht mein Wort dafür nehmen!

Ich habe kürzlich entdeckt, dass die Mafia ca. 51 % der großen Pharma-Konzerne besitzt, dabei arbeiten sie auch auf der anderen Seite, mit den illegalen Drogen aus Süd- und Zentralamerika und China. Die Medizin-Kartelle in diesem Land, den USA, belasten Ihnen 50.000 200.000 $, wenn Sie "unheilbar" an Krebs erkrankt sind. Das sind für OP, Chemotherapie, Bestrahlungen und Spitalkosten.


2.2 Heilung kostet 1 $ 32 Cent

Ich habe jetzt etwas mitgebracht, das ich jetzt brauchen möchte. Aha, das hat wohl jemand mitgehen lassen. Also normalerweise halte ich hier ein Päckchen Wrigley Spearmint Gum also Kaugummi hoch. Als ich ein Junge war, kostete das 10 Cent! Jetzt eben am Flughafen in Chicago musste ich 1$ 32 Cent dafür bezahlen. Und das ist der Preis, genauso viel, was es Sie kosten würde, die meisten "unheilbaren" Erkrankungen hier in Amerika zu heilen!

Und "heilen" dürfte ich gar nicht sagen, das darf nur ein Arzt. Also schäme ich mich dafür ein bißchen. Und warum haben Sie davon nichts gehört? Weil General Electrics und Westinghaus und andere Firmen Millionen von Dollar investiert haben, um Röntgen-Geräte, CT, Cat-Scan, usw. zu entwickeln. Aber für 1$ 32 Cent können Sie sich jetzt selbst heilen, ohne Ärzte, ohne Medikamente, ohne Pharmazeutika, sicher ohne OP, sicher ohne Chemotherapie, ohne Kräuter, ohne Homöopathie, ohne Nosoden. Sie können es für sich selbst tun, und es wurde auch schon gemacht.

Das letzte Mal, als ich das Spital besuchte, welches diese Studien macht

Könnten Sie vielleicht hier mal nach vorne kommen, wenn Sie so gut sein möchten (dieser Therapeut).


2.3 AIDS-Behandlungen mit dem Blutreiniger

Die Leute fragen sich, warum sie noch nichts davon gehört hätten, wo die Studien wären aus Spitälern, davon existieren Hunderte. Sie erkennen möglicherweise den Namen dieses Labors (auf Laborblättern, die Beck auf dem Pult hat) und sollen ihn nicht laut sagen (zu der Person, die neben ihm zur Kontrolle der Überprüfung der Richtigkeit steht). Dies hier sind PCR-Tests (Polymerase-Ketten-Reaktion: Polymerase Chain Reaction). Dafür hat Dr. Kelly Mollis 1993 den Nobelpreis erhalten.

Wir begannen mit etwa 24 AIDS-Patienten 1995. Dieser hier hat (1.):
1. PCR Wert: 30.8.95 537982 (Zahl der HIV-Partikel)
2. PCR Wert 30.8.95 418000 (Zahl der HIV-Partikel) usw.
3. PCR Wert 11.8.95 3063 (Zahl der HIV-Partikel) PCR Wert 3.11.95 < 100*

Die Nr. 3. würde die Nennung des Namens wohl erlauben.
* PCR Werte < 100 werden als Null gewertet (untere Nachweisgrenze).

Wir haben 50 cm hohe Papierstöße von solchen Berichten. Jeder Einzelne dieser Patienten hatte ausgebrochenes AIDS, war an lebenserhaltenden Systemen angeschlossen und brauchte Hilfe, um zur Toilette zu gehen. Alle sind sie aber ohne Symptome (nach Anwendung des Blutreinigers). Sie können arbeiten, keiner zeigt AIDS-Symptome. (RB stellt einzelne Fälle aus seinen Laborberichten vor (unter der Sichtkontrolle eines Arztes, um die Authentizität des Gesagten zu gewährleisten. RB hat selbst die Spitäler besucht, in denen die Studien gemacht worden sind.) Der Name des Labors, der dort auf den Studienunterlagen angegeben ist, darf aus Vertraulichkeitsgründen nicht genannt werden.

Und wenn Sie jetzt in der Zeitung lesen, daß der Erlös des Basketball-Spieles vom letzten Wochenende der AIDS-Forschung zugute kommt. Das ist eine absolute Lüge!

' Es gab und es gibt ein Heilverfahren für alle Formen von AIDS (100%), 95 % Krebs, 100% Epstein-Barr, Hepatitis, Lupus, und für etwa 50% von Herpes. Das habe ich alles aus meiner eigenen Tasche finanziert. Ich habe absolut nichts zu verkaufen. Gott ist sehr gut zu mir gewesen. Ich glaube, ich setze hier die Arbeit meines Vaters fort, ich finanziere sie und übergebe sie der Welt. (Beifall) Vielen Dank. Ich sehe viele Freunde hier im Publikum, Leute aus der Zeit, als ich noch Mitvorsitzender der Psychotronischen Gesellschaft war Rutengänger und andere komische Vögel.

Nun zurück zu diesem Papier (hält eine Publikation hoch), das können sie hinten bei Jane erwerben. Dabei verlange ich nur die Kopierkosten zurück. Nichts von den 85.000 $, die ich darein gesteckt habe. Schauen Sie sich den Titel an: "Take back your Power (Nehmt Eure Macht zurück)". Also nochmals: Take back your Power". Ihr braucht keine Ärzte, Krankenschwestern, Chiropraktoren, Kräuter, Arzneimittel, OP. Ihr braucht diese Dinge nur, wenn Ihr mit dem politisch korrekten Lösungen gehen wollt, auf die sich Eure Nachbarn seit Generationen verlassen haben.


2.4 Blutelektrifizierung und Immunität (Eine Publikation von R. Beck?)

Der Artikel heißt "Blutelektrifizierung und Immunität Eine erwiesene, erstaunliche und günstige Entdeckung zur Rückbildung von unheilbaren Zuständen" (Also die Wiederherstellung der Immunität durch Mikroströme). Wir haben festgestellt, dass diese Info unterdrückt worden ist.

1990 haben die Ärzte, die dies entdeckten, 2 Platinelektroden in eine Petrischale gelegt, die hochinfektiöses menschliches Blut enthielt. Die Infektion hier war eine sehr starke HIV-Dosis, was ja angeblich die Ursache von AIDS sein soll. Sie fanden nun heraus, dass, wenn sie durch dieses Blut elektrischen Strom leiteten, das HIV an keine Rezeptoren mehr andocken konnte, die im Blut vorhanden waren, d.h. die CD4, die T-Zellen und die Helferzellen konnten nicht mehr durch das HIV-Virus infiziert werden. Die einzige Erwähnung dieser unglaublichen Entdeckung war in Science News am 30.3.91 auf Seite 207. Sie finden das in ihrem Papier (Publikation von Beck?) und werdet bloß nicht alt, sonst braucht ihr diese auch (weist auf seine Brille). "Schockbehandlung für AIDS", darin wird davon gesprochen, daß William D. Lyman und seine Kollegen am Albert-Einstein-College of Medicine in New York am 1. Symposium für Kombinationstherapie in Washington eine Papier präsentiert haben. Ihre darin beschriebene Experimente zeigten, dass die schockierten Viren die Fähigkeit verloren haben, ein Enzym zu bilden, dass für ihre Reproduktion wichtig ist, und sie konnten auch die weißen Blutzellen nicht mehr zum Zusammenklumpen bringen. Das sind 2 wichtige Zeichen einer Virus Infektion. Die einzigen Hinweise darauf in der amerikanischen Presse, die ich finden konnte, waren diese Artikel in Science News und einer in Longevity im Dez. 1992 (Seite 14), betitelt: "Viren durch Stromschlag töten". Dr. Kaali sagt in diesem Artikel, dass es noch ca. 15 Jahre dauern würde, bis man diese Methode am Menschen anwenden könne. Wir haben es jedoch innerhalb von 5 Jahren mit Erlaubnis der Patienten im geheimen durchgeführt, und wir haben die Testresultate, die beweisen, dass es wirkt.


2.5 Krebs-Heilung eines Rechtsanwaltes

Jedesmal, wenn ich vortrage, kamen hinterher Leute zu mir nach vorn, um mir ihre Erfahrung mitzuteilen. Letzthin hatten wir über 800 Leute in einem Raum, und da war auch dieser 80jährige Anwalt, der zu mir sagte:
"Bob, es sah aus, als ob ich sterben müßte, mein Krebs hatte im ganzen Lymphsystem Metastasen gebildet. Man hat mir gesagt, ich solle nach Hause gehen und mein Testament machen, denn ich hätte höchstens noch 2 3 Wochen zu leben. Ich ging also nach Hause, verfasste meinen letzten Willen, da sah ich ihren Artikel in einem Magazin, ich denke, dass muß 1973(?) gewesen sein. Er ist seither mehrere Male neu publiziert worden. Ich habe dann die Methode angewandt und jetzt sind meine Biopsien und mein CT ohne Befund. Ich bin wieder zurück zur Arbeit und als Anwalt musste ich 16 Stunden pro Tag arbeiten, um die Arbeit aufzuholen, die ich nicht tun konnte, als ich auf der Intensivstation lag. Ich jogge jeden Tag 3 Meilen." Und dabei liefen ihm Tränen über das Gesicht.


2.6 Heilung von Lupus

Dann waren da einige Damen, die seit etwa 10 Jahren an Lupus litten, sie konnten sich kaum von der Couch vom Fernseher zum Bett und zur Toilette hin bewegen. Diese Damen sind jetzt wieder in den Einkaufszentren und geben das Geld ihrer Männer aus und verrichten wieder ganztägig ihre Arbeit. Linda Wright, die manchmal zu unseren Treffen kommt, kam eines Tages mit einem ganz perfekten Bluttest (wahrscheinlich Dunkelfeldmikroskopie-Bild) an und sagte, mein Arzt hat ihn (den Bluttest) zu 2 (verschiedenen) Labors schicken müssen, weil, er hat noch nie jemanden gesehen, der ein so perfektes Blutbild hat, nachdem er Lupus hatte!

Wir kennen Dutzende solcher Fälle, und die meisten dieser Menschen gingen auch nicht zum Arzt, um dort geheilt zu werden, außer 1 Gruppe, die an einer medizinischen Studie in New Port Beach, Kalifornien, mitmachte. Die Sache ist die, dass ich einfach jetzt weiß, dass es stimmt !

Alle med.-technischen "therapeutischen Heilgeräte" schon ausprobiert - Keines funktionierte bisher

Ich habe schon 500 verschiedenen Sachen ausprobiert, z.B. die Maschine von Wilhelm Reich funktioniert nicht, die Maschine von Hulda Clark funktioniert nicht. Viele dieser Geräte hatten nur eine geringfügige Wirkung und ich dachte schon, ich würde schon wieder auf etwas hereinfallen. Wie Sie wissen, habe ich Lukhowski Multi-wellen Oszillatoren Geräte gebaut. Ich habe fast jede Art von elektro-medizinischen Geräten gebaut, die man sich vorstellen kann, seit ich hier in Kalifornien lebe, und das heißt seit Anbeginn des 2. Weltkrieges. Im besten Fall wiesen solche Geräte eine geringfügige Wirkung auf. Aber das Gerät, das Sie selbst sich bauen können, ohne dass es sie irgendetwas kostet, denn das Schaltdiagramm und die Anleitung zum Bau sind alle in ihrem Papier enthalten. Dieses Gerät habe ich 1991 entworfen, um damit eine experimentelle Studie durchzuführen. Ich habe mir dazu von einem Elektronik-Geschäft eine Liste zusammenstellen lassen. Sie finden sie auch in ihrem Papier. Ich selbst habe keinen Nutzen davon, von den Tausenden von $, die sie damit umgesetzt haben. Und selbst, wenn Sie nicht wissen, was ein Transistor oder Kondensator ist, dann gehen Sie einfach ins Geschäft und legen diese Liste hin und lassen sich die Sachen geben, und das kostet dann so ungefähr knapp 50$. Und dieses Gerät stellt nicht nur Kolloide her eines der stärksten Heilmittel, das die Menschheit kennt deshalb wurden sie auch von der FDA (Gesundheitsbehörde in den USA) kürzlich aus dem Verkehr gezogen. Es sendet auch einen elektrischen Strom in ihr Blut, das neutralisiert .

Und dieses Wort gebrauche ich sehr ungern: ich habe meinen Dr. Titel der Physik 1955 erhalten, meinen Ing. Grad 1948 erreicht. Ich werde Ihnen gleich etwas vorlesen, dass Sie nicht glauben werden, bis Sie es selbst mit Ihren eigenen Augen gesehen haben.


2.7 Blutreiniger (Blutzapper)

Dieses kleine Gerät ich habe dies nicht selbst gebaut ist von SOTA Instruments (free toll phone no. 1-800-224-0242: es kostet Sie nichts, wenn Sie mit dieser Nr. in Amerika telefonieren). Ich selbst verdiene nicht an den Umsätzen dieser Firma. Nun, warum stellt diese Firma diese Geräte her? Der Besitzer hat in einer kanadischen Publikation meinen Artikel gelesen. Die Publikation erschien im PACE (Planetary Association for Clean Energy: Planetare Gesellschaft für saubere Energie). Er hat also ein solches Gerät gebaut, da seine Frau an chronischem Müdigkeitssyndrom (CFS) litt. Sie war so schwer an Epstein-Barr erkrankt, dass sie nicht mehr funktionieren konnte.

Und wenn jemand von Ihnen am letzten Wochenende bei der Zusammenkunft der Nat. Health Fed. war, haben Sie diese Dame gesehen am Stand mit ihrem Mann. Sie ist wieder voll leistungsfähig und zeigt keine Spuren ihrer Krankheit mehr, nachdem sie zuvor alle Ärzte in Amerika und Kanada aufgesucht hatte, die sie sich leisten konnte. Sie hat mir das mit Tränen in den Augen gesagt. Und all das nur, weil ihr Mann das kleine Gerät gebaut hat für ungefähr 15$. Man befestigt das Gerät am Arm, so funktioniert das nämlich, und die 2 Elektroden verbindet man mit den Pulsstellen am Arm (Arteria ulnaris, A. radialis), also auf den beiden Arterien (unterhalb des Handgelenkes innen, d.h. auf der Seite der Handinnenflächen), wo man den Puls fühlt. Wenn das Gerät eingeschaltet ist und die kleinen Lichter (rot und grün) aufblinken, die anzeigen, dass die Polarität wechselt, damit Ihnen auch gar nichts geschehen kann, wenn das Blut elektrifiziert wird und diese elektrische Ladung (die während des Mikrostromes fließt) : so besagen es 14 amerikanische Patente entfernen alle Pathogene! , nicht 99,9% sondern alle (krankmachende Substanzen) aus dem Blut, das sind z.B. Parasiten, Viren, Mikroben, Pilze, also alles, was sich im Blut befindet und da nicht hingehört, was nicht da war, als sie geboren wurden. Sie alle werden in nur 2 3 Wochen aus dem Körper entfernt über die Milz, falls das Lymphsystem betroffen ist, über die Leber und über die Nieren. Das alles ist sehr aufregend!

Der Teil über die Patente fehlt! Sollte nach nachgeliefert werden (WW)


2.8 Parasiten im Blut

Es sind die Fremdlinge im Blut, die die Lebenserwartung auf 70 80 Jahre beschränken. Denn wie in der heiligen Schrift steht, lebte man vor vielen Generationen mehrere 100 Jahre: Salomon, David, Methusalem usw. Wir haben eine Unmenge medizinischer Textbücher durchforscht, um die exakten Stellen anzugeben, wo sie auf das Lymphsystem Einfluss nehmen können, um die Pathogene (Parasiten), die sich dort aufhalten (latent) auszuschalten. Während sie dort in der Latenzphase sitzen, gelten Sie als absolut gesund! Und Sie werden in 3-5 Jahren von diesen Pathogenen erneut infiziert. Und mit diesen Informationen, mit diesen Diagrammen und Instruktionen haben wir im wörtlichen Sinne Sie sich wieder selbst zurückgegeben. Und ich werde nicht von hier weggehen, bis ich Ihnen alles ganz genau gezeigt habe. Es ist nicht meine Meinung, es ist ein absolutes Faktum und wir können uns darauf verlassen. Dafür haben wir genügend Beweise.

Wenn Sie zu faul, zu dumm oder elektronisch unbegabt sind oder einfach Angst davor haben, ihr eigenes Gerät zu bauen, es sind über 40 Firmen bekannt, und vielleicht gibt es noch einige mehr, von denen ich nichts weiß, dass sie diese Geräte herstellen, und wenn ich diese Leute treffe, kriege ich immer sehr gute Berichte von Ihnen (über die Wirksamkeit dieser Geräte?), aber Geld kriege ich von keiner dieser Firmen. Und alle diese Infos sind in Ihrem Papier enthalten.

Worauf müssen wir sonst noch achten? Bis jetzt ist noch niemand gestorben an AIDS, wissen Sie das. Die Patienten sterben an opportunistischen Infektionen, wie Lungenentzündung, Kaposi-Sarkom usw. Die Pathogene attackieren den Körper, wenn das Immunsystem mit ihnen nicht mehr klar kommt. So kommen auch die Namen zustande: HIV Human Immun Deficiency Virus; AIDS: Acquired Immun Deficiency Syndrome. Dies ist die einzige Methode, die ich kenne, die funktioniert.


2.9 AZT-Cocktail zur AIDS-ChemoTherapie

Ich weiß, es gibt Leute, die haben Bücher geschrieben, über OZON-Therapie, Kräuter-Therapie usw. - ich werde ihre Namen nicht nennen. Ich habe mit Leuten gesprochen, die mit Dr. David Hoe? zusammengearbeitet haben. Er war vor kurzem im Time Magazine Wissenschaftler des Jahres. Er hat herausgefunden, dass, wenn man verschiedene Chemotherapien zusammenmixt, ein Cocktail entsteht, das dann die Anzahl der Viren im Blut dramatisch sinkt. Was er aber nicht sagt, und das lese ich Ihnen jetzt vor (das war am 10.12.96 in der Los Angeles Times zu lesen): Drogen Kombination vermindert HIV, aber es löst es nicht auf.

Hier geschah etwas seltsames mit den Patienten: Sie hatten also diese Patienten, die auf der Kombi-(Cocktail)-ChemoTherapie waren (Kosten 20 60 Tsd $/Jahr) und sobald die Patienten aufhörten, diesen Cocktail (von AZT usw) zu nehmen, stiegen ihre HIV-Partikel-Zahlen extrem an, und zwar in Millionen und Trilliarden (Milliarden?)höhe. Die chemotherapeutischen Substanzen im Cocktail hatten also die Virenzahl im Blut heruntergehalten, so lange der Cocktail eingenommen wurde. Sobald die Patienten aber aufhörten, den Cocktail zu nehmen, stiegen ihre Werte wieder, einige stiegen sogar kritisch an und die Patienten mußten sofort wieder diesen Cocktail weiternehmen. Wenn man einmal mit dem Cocktail anfängt, muß man ihn bis zum Ende seines Lebens weiternehmen. Und wie auf der AIDS-Konferenz in Okinawa (Japan) letztes Jahr festgestellt wurde, hat AZT z.B. das Leben keines einzigen der AIDS-Patienten auch nur um einen Tag verlängert! Und ich sehe, das viele von Ihnen diese Papiere auch gelesen haben.

(Fazit) Diese Therapien (Chemotherapien?) sind ein bloßes Versprechen. Sie sind dazu da, Geld zu machen, indem sie den AIDS-Patienten Hoffnung verleihen.


2.10 Körperliche Gewaltanwendung auf Beck durch Gruppe "AIDS Act up"

Letzten Februar wurde ich von Mitgliedern der Gruppe "AIDS Act up" blutig geschlagen, sodaß Blut über mein Gesicht runterlief. Die 2 Hotels in N.Y., wo das Treffen feststand, wurden von der Gruppe "AIDS Act up" angerufen und es wurde Ihnen gedroht, die Hotels niederzubrennen, falls diese Veranstaltung stattfinden würde.

Also stellte man mir "Body Guards" zur Seite. Die waren natürlich nicht immer zur Stelle, und man hat mir gesagt, ich solle ja nicht zum Haupteingang hinausgehen, sondern den Dienst- oder Seiteneingang benützen, und am allerletzten Tag mußte ich mich beeilen, den Bus zum Flughafen zu bekommen, um nach Hause zu fahren. Da ging ich also vorne raus. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war ein Typ mit einer Videokamera und ein anderer schlug mich über den Kopf. Ich konnte ihn nicht verfolgen, weil meine Knie nicht mehr so gut sind, ich habe dort keine Knorpel mehr drin.


2.11 Drastische Gewichtsreduktion ohne Parasiten

Wann hast du mich das letzte Mal gesehen, Iven, 3-4 Jahre ist es her, oder? 4 Jahre! Siehst du (bei mir) irgend einen Unterschied. IVEN: "Ja, es sieht aus, als hättest du ca. 20 kg verloren!"

Beck: Ich habe etwa 130 Pfund verloren! etwa 60 kg. Ich habe Bilder, die es beweisen. Ich wog damals etwa 135 kg, ich hatte fast kein Haar mehr auf dem Kopf, nur rundherum noch ein bisschen (Jetzt hat er volles schwarzes Haar auf dem Kopf, es ist jedoch nicht auszumachen, ob es ein Toupet ist). Sobald ich den Feind, also diese Fremdlinge im Blut losgeworden bin, hat mein Immunsystem wieder das Kommando übernommen, und nachdem ich die 220 g Parasiten, die jeder Mann, jede Frau, jedes Kind in den USA, das älter ist als 4 Tage, in sich tragen, losgeworden bin. Ein Neugeborenes hat in 4 Stunden genügend Luft eingeatmet, um mit Candida albicans (Pilz) infiziert zu sein.


2.12 Parasiten und Körpergewicht

Wenn Sie in Amerika leben, es gibt hier ungefähr 140 bekannte Parasiten, die in uns leben. Das kann Ihnen jeder medizinische Parasitologe bestätigen. Und in Afrika sind es etwa 500 bekannte Parasiten. Dazu kommen noch 250 unbekannte (Parasiten). Als ich diese Parasiten also aus meinem Körper entfernt hatte, indem ich dieses kleine Gerät trug, ergab sich etwas sehr erstaunliches. Ich habe wie verrückt an Gewicht verloren. Ich dachte schon, ich hätte vielleicht Magen-Krebs oder sonst etwas, was mich auszehrt. Aber nein, ich fühlte mich viel besser als zuvor. Die Parasiten im Menschen, also vom 5m langen Bandwurm bis zum mikroskopisch kleinen, für die man zur Stuhlanalyse ein Mikroskop braucht, die bestimmen den Appetit des Menschen, und nun passen Sie auf: Es ist nicht was oder wieviel man ißt, welches das Gewicht b