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Autor Thema: Einige Artikel über die Pharmaindustrie  (Gelesen 176 mal)
Medizinmann99
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Bleep.


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« am: 28. März 2008, 16:08:26 »

Hallo,

hier werde ich im Laufe der Zeit kritische Artikel sammeln.

Liebe Grüße

Medizinmann99


---------------------------------------------
schau dir mal an was mit der Krankenversicherung so finanziert wird
http://www.net-tribune.de/article/030208-33.php
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008020111.htm
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12061
http://www.liveleak.com/view?i=327_1195303011&p=1
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/?sid=482399
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2008-02-15T060708Z_01_KOE522014_RTRDEOC_0_USA-FIRMEN-BAYER-TRASYLOL.xml&archived=False
http://www.cbgnetwork.de/2347.html
http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medikamente/suizidgefahr_aid_261695.html
http://www.medizinauskunft.de/artikel/aktuell/2008/20_02_medikamentenabhaengigkeit.php
http://www.amazon.de/Nebenwirkung-Korruption-Pharma-Industrie-Ex-Manager-packt/dp/3866959206
http://kaernten.orf.at/stories/254617

Unser Gesundheitssystem heilt nicht sondern finanziert die Pharmamafia, die wenigen wirklich sinnvollen Dinge wie Chirurgie und einige Diagnoseverfahren würden nur einen minimalen teil der Kosten ausmachen. natürliche Mittel die nicht patentierbar sind bekommen keine Zulassung weil niemand die Zulassung bezahlen will, da es sich für die Pharmamafia nicht rentiert
http://www.krebscafe.de/ftopic5.html
http://politblog.net/umwelt-gesundheit/dichloracetat-krebsbekaempfung-ohne-konzerne.htm

wurde nach 8 Stunden bereits eine 25 prozentige Reduktion des Tumors beobachtet und nach 16 Stunden waren beinahe alle bösartigen Zellen abgestorben. Leukämiezellen waren sogar schon nach 8 Stunden vollständig beseitigt.
http://www.ldk-online.de/cgi-bin/kurs/news.cgi?n=2

ferner Amygdalin, Ukrain uvm

Der Sinn von Impfungen ist nie bewiesen worden etc etc

all das ist absolut nicht tragbar und verbrecherisch

wenn du dir das alles mal wirklich zu Gemüte führst kannst du feststellen die folgenden Gesetze stimmen

   
  Die Gesetze der Pharma-Industrie

(749 Wörter in diesem Text)
(508 mal gelesen)   




Wenn Sie diese Gesetze gelesen und darüber nachgedacht haben, werden Sie jedes Gesundheitssystem, in dessen Mittelpunkt Pharmazeutika stehen, mit völlig anderen Augen sehen. Hier nun einige interessante Informationen:


1
Die Pharma-Industrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzige Triebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheit des Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche.


2
Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundert von denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategisch entwickelt, die die petrochemische und die chemische Industrie weltweit kontrollieren.


3
Die enormen Gewinne der Pharma-Industrie basieren auf der Patentierbarkeit neuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es den Arzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produkte willkürlich festzusetzen.


4
Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper – aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung und Verbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für das Wachstum der pharmazeutischen Industrie.


5
Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung von Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während sie gleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern. Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigen Medikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweisliche Wirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen.


6
Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind die Arzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen (Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten. So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner das Schmerzmittel Aspirin von Bayer in der Hoffnung, dass es Herzinfarkte verhindert.


7
Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märkte besteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patienten genommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachen aber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekannten Langzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allen cholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen – jedoch erst nach einigen Jahren.


8
Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten sind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nur noch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs und Schlaganfälle fordern (Journal of the American Medical Association, 15. April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente für Arzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt. Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entfernt werden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemie schwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert.

9
Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt der pharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringern Vorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristige Profitabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogar behindert.


10
Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlich mit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbar ist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten als potenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar an Investitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus.


11
Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die den Zellstoffwechsel optimieren, bedrohen das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie, weil sie sich gegen die zelluläre Ursache der heutzutage am häufigsten auftretenden Krankheiten richten – und diese natürlichen Substanzen sind nicht patentierbar.


12
Während des gesamten, über hundertjährigen Bestehens der pharmazeutischen Industrie waren Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe mit bestimmten Funktionen als Kofaktoren im Zellstoffwechsel die schärfste Konkurrenz und die größte Bedrohung für den langfristigen Erfolg des pharmazeutischen Investitionsgeschäfts.


13
Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die tatsächlich vor Krankheiten schützen, vertragen sich nicht mit der Natur des „Geschäfts mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie
.

14
Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor der Bedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zu schützen, hat sich die pharmazeutische Industrie – ein ganzes Jahrhundert lang – der skrupellosesten Methoden bedient. Hier einige Beispiele:

(1) Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen für Millionen von Menschen. Es ist einfach inakzeptabel, dass heutzutage so wenig Menschen wissen, dass der menschliche Körper kein Vitamin C und Lysin produzieren kann, zwei wichtige Moleküle für die Stabilität des Bindegewebes und zur Vorbeugung von Krankheiten.

(2) Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden. Diese Form von Rufmord geschieht am häufigsten durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartell organisiert werden. Sie verbreiten Lügen über die angeblichen Nebenwirkungen natürlicher Substanzen – Moleküle, die von der Natur schon seit Jahrtausenden verwendet werden.

(3) Gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien für natürliche Gesundheit. Zu diesem Zweck hat die pharmazeutische Industrie ihre Lobbyisten in wichtigen politischen Positionen in Schlüsselmärkten und führenden Arzneimittelexportnationen platziert.


15
Das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit. Das Produkt „Gesundheit“, das von den Arzneimittelunternehmen versprochen wird, wird Millionen von Patienten nicht geliefert. Stattdessen bewirken die „Produkte“, die in den meisten Fällen geliefert werden, genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch den Tod.


16
Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigung wirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab – mit allen Mitteln. Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen, politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für diese natürlichen und nicht patentierbaren Therapien als alternative Behandlung entschieden.
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« Letzte Änderung: 28. März 2008, 16:11:10 von Medizinmann99 » Gespeichert

"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis." Isaak Newton
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« Antwort #1 am: 28. März 2008, 20:08:57 »

Hallo,
ja, das ist leider die Wahrheit, die auch von immer mehr Menschen erkannt wird und wie können wir uns dagegen wehren?
Vielleicht indem wir, wenn uns wirklich einmal eine Krankheit erwischt hat, beim Arzt auf natürlicher Medizin ohne Nebenwirkungen bestehen, was wohl kaum irgendeine chemische Keule von sich behaupten kann.
Als Beispiel möchte ich hier Mariendistelpräparate für Leberkranke nennen, deren Wirksamkeit bewiesen ist und die keine Nebenwirkungen haben!
Liebe Grüße
MAX
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Medizinmann99
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Bleep.


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« Antwort #2 am: 28. März 2008, 22:07:04 »

Hm sich dagegen zu wehren ist eigentlich recht einfach - gesund leben (genügend Tips dafür gibts ja hier im Forum :-) ), keine der chemischen Sachen aus dem Supermarkt kaufen, möglichst hochwertige Lebensmittel kaufen (möglichst regional und bio), möglichst diese ganzen schlechten Dinge die ich hier im Forum genannt habe boykottieren und nicht verwenden und gute Produkte bei den guten Firmen kaufen :-) .

Auf diese Art und Weise dürfte man den Arzt höchst selten sehen und braucht dann auch keine chemischen Pharmamittel mit ihren gravierenden Nebenwirkungen. Wobei "brauchen" bei diesem Pharmazeug ohnehin relativ ist. In ganz bestimmten Fällen und Indikationen braucht man das (Notfällen, Intensivmedizin etc.), aber wenn man kann, sollte man sich davon besser fernhalten.

Mariendistel ist sicherlich eine gute Sache, wobei ich mir nicht sicher bin ob die in der Apotheke erhältlichen Präparate wirklich was taugen und ob es nicht besser wäre das Zeug direkt aus den Kräutern selbst herzustellen oder so etwas....da habe ich bis jetzt noch nicht genauer nachgeforscht. Da es einigen Meulengrachtlern aber hilft, gehe ich aber davon aus, daß die meisten Präparate schon was taugen. Wobei die Mariendistelsachen meiner Meinung nach nur dann wirklich was helfen, wenn derjenige generell eine Leberüberlastung hat, weil direkt gegen Morbus Meulengracht wirkt Mariendistel ja leider nicht, aber es entlastet allgemein die Leber. Was für jemanden dessen Leber überlastet ist dann natürlich hilfreich ist...
« Letzte Änderung: 28. März 2008, 22:08:47 von Medizinmann99 » Gespeichert

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