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Allgemeines Gesundheitsforum / !Wichtige Artikel zur Schwermetallausleitung! / Re: Sehr günstige und gute Bezugsquelle f. Chlorella vulgaris Algen / Bärlauch /
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am: 27. April 2008, 10:14:01
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Hallo, habe mir vor ca. 3 Wochen auch zum ersten Mal 1 kg Tierfutterchlorella von Heidelberger Chlorella bestellt. Muss mich immer noch ganz schön überwinden, da es echt zum würgen ist. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Algen aus einer Süßwasseranlage in Japan (Radioaktivität-Halbwertzeit?) stammen. Dafür schmecken die aber ganz schön salzig. Was mich aber viel mehr ärgert ist, dass die auf Kundenanfragen nur teilweise bzw. gar nicht reagieren. Ich habe denen, im Lauf der letzten 3 Wochen, 5 Mails geschickt, um u. a. zu erfahren, woher die Algen stammen und ob die durch das wieder einfüllen verschmutzt werden könnten, ob ich eine Reinheitsanalyse haben könnte. Dazu bekam ich einen Spruch auf meinen AB: Ein Verschmutzen durch das Einsammeln und wieder abfüllen wäre unwahrscheinlich, da es alles innerhalb eines geschlossenen Glasröhrensystems ablaufen würde. Es soll auch die vulgaris sein. Zur Herkunft konnte ich deshalb nur auf Bioprodukte Prof. Steinberg spekulieren. Dann wollte ich die auf der Internetseite erwähnte Reinheitsanalyse haben. Ich bekam eine für Algen mit MHD: 6/2008. Meine Algen sind aber mindestens haltbar bis 7/2010. Was nützt mir dann die alte Analyse einer anderen Charge?
ANALYSENZERTIFIKAT
Produkt: Chlorella vulgaris Pulver Charge: 1021206062 Mindesthaltbarkeit: Juni 08
Die Analysen wurden erstellt bei Dr. WESSLING Laboratorien GmbH Produktanalytik Walldorf bzw. im Labor für Umweltanalytik Dipl.-Ing. H. Voss Suderburg.
Schwermetalle Richtwert Spinat trocken Blei 0,66 mg/kg 8,8 mg/kg Cadmium 0,02 mg/kg 5,5 mg/kg Quecksilber 0,008 mg/kg 0,55 mg/kg Arsen 0,3 mg/kg bis 1 mg/kg Trinkwasser
Pestizide Organochlor- und -phosphorpestizide unter der Bestimmungsgrenze Pyrethroide unter der Bestimmungsgrenze Triazine unter der Bestimmungsgrenze LC-Pestizide unter der Bestimmungsgrenze Weitere Pestizide unter der Bestimmungsgrenze
Mikrobiologie Aerobe Keimzahl bei 30° C KBE/g OS 200 Bacillus cereus KBE/g OS < 10 Staphylokokken KBE/g OS < 10 Salmonellen /25 g negativ Coliforme Keime KBE/g OS < 100 Enterobakterien KBE/g OS < 100 Escherichia Coli KBE/g OS < 100 Hefen KB /g OS < 100 Schimmelpilze KBE/g OS < 100
Leimen, Februar 2007
Dr. med. Liutgard Baumeister-Jesch
Ich weiß also nicht, woher und wie sauber. Darum in Zukunft wieder Bio-Produkte Prof. Steinberg! Liebe Grüße MAX
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GERMAN / DEUTSCHES Morbus Meulengracht Forum / Symptome / Re: sport
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am: 13. April 2008, 14:47:40
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Hallo Meilen, ich mache fast jeden Tag ca. 25 Minuten Crosstraining, jeden zweiten Tag Bauchtraining und alle 4 oder 5 Tage Krafttraining. Nach Dr. Mutters Buch weiß ich, dass Ausdauertraining den Lymphfluß verbessert, aber Leistungssport Hg ins Gehirn verschieben kann. Also lass es lieber ruhig angehen. Hauptsache, Du fühlst Dich wohl... Liebe Grüße MAX
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Allgemeines Gesundheitsforum / !Wichtige Artikel zu allg. Gesundheitsthemen! / Re: Einige Artikel über die Pharmaindustrie
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am: 28. März 2008, 20:08:57
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Hallo, ja, das ist leider die Wahrheit, die auch von immer mehr Menschen erkannt wird und wie können wir uns dagegen wehren? Vielleicht indem wir, wenn uns wirklich einmal eine Krankheit erwischt hat, beim Arzt auf natürlicher Medizin ohne Nebenwirkungen bestehen, was wohl kaum irgendeine chemische Keule von sich behaupten kann. Als Beispiel möchte ich hier Mariendistelpräparate für Leberkranke nennen, deren Wirksamkeit bewiesen ist und die keine Nebenwirkungen haben! Liebe Grüße MAX
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GERMAN / DEUTSCHES Morbus Meulengracht Forum / Schwermetalltests / Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
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am: 30. Januar 2008, 20:05:58
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Hallo, ich habe auf der Seite des Med. Labor Bremen noch etwas gefunden, was event. interessant sein könnte:
Absorption und Metabolismus von Quecksilber aus Amalgamfüllungen. (1) Inhalation von dampfförmigem Quecksilber (Hg0). (2) Neuronaler Transport von dampfförmigem Quecksilber (Hg0) in das Gehirn.(3) Verschlucken von anorganischem Quecksilber (Hg0, Hg2+) und von Amalgampartikeln (HgA).(4) Eindringen von Quecksilber in Dentin und Pulpa.(5) Eindringen von Quecksilber in Zahnwurzel und Alveolarknochen.(6) Diffusion von Quecksilber in die Gingiva. Hg0 penetriert Erythrozyten und Leberzellen. Nach Oxidation wird es als Hg2+ hauptsächlich in Niere und Leber deponiert. Verschlucktes metallisches Quecksilber (Hg0) und Amalgampartikel (HgA) werden vom Körper nicht aufgenommen. Nur ein Teil (ca. 15%) des ionisierten Quecksilbers (Hg2+) wird im Darm absorbiert. Ob im Darm das toxische und gut absorbierbare Methylquecksilber (MeHg) entsteht, ist umstritten.
DMPS-Test
DMPS (2,3-Dimercaptopropan-1-sulfonsäure, Natriumsalz) bildet mit den folgenden Schwermetallen in absteigender Affinität (Zn, CU, AS, Hg, Pb, Sn, Fe, Cd, Ni, Cr) wasserlösliche Komplexe. Es eignet sich daher für die Mobilisierung von Schwermetallen (sog. Depots) aus Organen. Diese Eigenschaft wird beim DMPS-Test diagnostisch genutzt.
Der DMPS-Test wird hauptsächlich zum Nachweis einer chronischen Schwermetallbelastung eingesetzt. Diese ist oft nur an einer erhöhten Schwermetallausscheidung im Harn nach DMPS-Gabe und nicht an den Blut- und/oder Spontanurinkonzentrationen zu erkennen. Der DMPS-Test wird daher auch als „toxikologisches Vergrößerungsglas“ bezeichnet.
Besonders im Zusammenhang mit der Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen wird der DMPS-Test seit einigen Jahren verwendet (1). Die Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen kann nämlich wesentlich höher sein als bisher vermutet wurde, da Amalgam keineswegs ein inertes Material ist, sonders besonders unter Kaubelastung korrodiert und neben Amalgampartikeln auch dampfförmiges Quecksilber in die Mundhöhle abgibt (Abb.). Die Quecksilberaufnahme aus Amalgamfüllungen kann um ein Mehrfaches höher liegen als die Quecksilberaufnahme aus der Nahrung (2). Obwohl die in Spontanurinproben bei Amalgamträgern gemessenen Quecksilberkonzentrationen im allgemeinen deutlich unter der von der WHO angegebenen kritischen Grenze von 50 µg/l liegen, sprechen inzwischen zahlreiche kasuistische Berichte für toxische Effekte dieser langzeitigen chronischen Hg-Belastung durch Amalgamfüllungen (1). Der DMPS-Test wird von vielen Ärzten, die sich mit der Amalgamproblematik beschäftigen, als diagnostisches Instrument geschätzt.
DMPS-Mobilisationstest*
1. Urin I: 10-20 ml Spontanurin vor Gabe von DMPS (Dimaval®) zur Untersuchung auf Zink. 2. 3 mg DMPS (Dimaval®)/kg Körpergewicht langsam i. v. oder 10 mg DMPS (Dimaval®)/kg Körpergewicht als Kapsel oral auf nüchternen Magen. 3. Patienten ca. 150 ml Tee, Wasser, Limonade o. ä. trinken lassen. 4. Urin II: 10-20 ml Spontanurin 30-45 Minuten nach DMPS i. v. bzw. 2 Stunden nach DMPS oral zur Untersuchung auf Kupfer und Quecksilber.
Kontraindikationen: Eingeschränkte Nierenfunktion. (Kreatinin im Serum > 2,5 mg/dl).
Nebenwirkungen: Nach i.v.-Injektion von Dimaval kann es bei 1% der Patienten zu flüchtigen Hautreaktionen kommen. Vegetativ sehr labile Patienten können einen Kollaps erleiden.*
Beurteilung:
Urin I: Zink unter 140 µg/g Kreatinin spricht für einen chronischen Zinkmangel.
Urin II: Quecksilber über 50 µg/g Kreatinin spricht für eine Quecksilberbelastung durch Amalgam. Bei stark erhöhten Kupferwerten (über 2000 µg/g Kreatinin) und einer Quecksilberausscheidung von unter 50 µg/g Kreatinin ist ein erneuter DMPS-Test nach 4 Wochen zu erwägen, da die Quecksilberdepots wegen der höheren Affinität des DMPS zum Kupfer eventuell nicht ausreichend mobilisiert wurden. Hinweise zur Therapie finden sich bei Daunderer.*
*Daunderer, M.: Handbuch der Umweltgifte, ecomed, 1991.
Quelle: mlhb.de
Ciao MAX
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GERMAN / DEUTSCHES Morbus Meulengracht Forum / Schwermetalltests / Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
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am: 29. Januar 2008, 17:53:58
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Hallo Medizinmann,
Urin 1 ist der Morgenurin, direkt nach dem Aufstehen.
Urin 2 ist der sogenannte Spontanurin (Dr. Mutter "Amalgam..., S. 143), der 45 Minuten nach langsamen Injizieren der DMPS-Ampulle abgegeben wurde.
Wahrscheinlich wurden nur deswegen die o. g. Metalle getestet, weil sich Dr. Mutter auf S. 143 in seinem Buch auf den modifizierten Mobilisationstest nach Dr. Daunderer bezieht.
Was das Ganze kostet, weiß ich nicht, die Rechnung kommt erst noch.
Die Ampulle hatte die Ärztin noch vorrätig, ist ja wie geschrieben, z. Zt. nicht zu bekommen.
Ich hoffe, dass die Ärztin weiß, was sie tut, aber nach Angabe der Sprechstundenhilfe macht sie das schon über 10 Jahre.
Die Ergebnisbesprechung war, dass die Ärztin den zweiten Kreatinwert für zu niedrig hält, mit Zink ist sie zufrieden - liegt im oberen Drittel, Kupfer ist ihr etwas zu hoch - in Berlin soll 1000µg/g Kreat. normal sein, zu Zinn hat sie nichts gesagt und Hg sollte eigentlich unter 20µg/g Kreat. liegen, obwohl Dr. Mutter (S. 143) ja 50µg/g Kreat. extrazellulär als Grenze sieht.
Wie es dann intrazellulär, im ZNS, bei Mineralienmangel, mit Mobilisation durch andere Gifte oder Nierenfunktionsstörungen aussieht, bleibt offen.
Auf der bereits erwähnten S. 143 habe ich unter Buchstabe d) mit meinen Werten folgendes Ergebnis für mich gefunden: -keine Hg-Vergiftung -falsch negativer Test durch Hg im Nervensystem -andere Schwermetallvergiftung -Nierenfunktionseinschränkung ----------------------------------------------------------------->Test bei diesem Ergebnis nach 1-3 Monaten wiederholen
Was ich aber noch machen kann, ist morgen mal mit Dr. Köster zu telefonieren.
Welche Anleitung meinst Du, haben wir im Forum auch eine für DMPS?
Viele Grüße MAX
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GERMAN / DEUTSCHES Morbus Meulengracht Forum / Schwermetalltests / Re: Ergebnisse von Medizinmann99s DMSA Schwermetalltest
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am: 29. Januar 2008, 16:58:47
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Hallo Medizinmann, heute endlich (Ärztin krank) die Urin 1 und 2 - Auswertung (durch Med. Labor Bremen) der ersten DMPS-Injektion meines Lebens vom 11.12.07. Urin 1 - Kreatinin i. H.: 0,69g/l Zink: 414 µg/l = 600µg/g Kreatinin Urin 2 - Kreatinin i. H.: 0,19g/l Kupfer: 251µg/l = 1321µg/g Kreatinin Zinn: 1,3µg/l = 6,8µg/g Kreatinin Quecksilber: 6,0µg/l = 31,6µg/g Kreatinin (nach DMPS iv <50 hat jemand durchgestrichen und eine 20 hingekritzelt) Leider gibt es seit mind. Dezember 2007 kein DMPS von der Fa. Heyl bis auf weiteres. Es kann also erstmal nicht mit DMPS-Injektionen weitergehen. Wie ich Dir ja schon einmal kurz geschrieben hatte, hat die Ärztin gesagt, dass DMPS etwas besser für MMler ist, da es über die Nieren ausgeschieden wird. Heute hat sie nun DMSA-Kapseln an mir getestet und mir eine 900mg-Dosis für 31,50€, die ich selbst bezahlen muss  , mitgegeben - nochmal mit dem Hinweis, dass das dadurch mobilisierte Hg nun über Leber, Galle und Darm ausgeschieden wird und dazu habe ich auch gleich ein Stuhlprobenröhrchen für das Med. Labor Bremen mitbekommen, um den dritten Stuhl nach Einnahme der 900mg DMSA in 5 Kapseln, zur Hg-Bestimmung einzusenden. Hast Du inzwischen neue Erfahrungen sammeln können? Liebe Grüße MAX
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Allgemeines Gesundheitsforum / !Wichtige Artikel zur Schwermetallausleitung! / Re: Schwermetallausleitung mit DMSA / DMPS
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am: 03. Dezember 2007, 20:33:44
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Hallo, lieber Medizinmann! Nachdem ich vor ein paar Wochen bei einer, mir von meinem Zahnarzt wegen DMSA empfohlenen Ärztin umsonst war, weil sie bisher nur Erfahrung mit DMPS gesammelt hat und ich nicht ihr erster DMSA-Patient werden wollte, hat mich meine Suche nach einer im Umgang mit DMSA erfahrenen Ärztin heute zu einer geführt, die zwar schon über 10 Jahre Erfahrung mit DMPS und DMSA hat, aber mir wegen unser aller Leiden - MM - zu DMPS, Dimaval rät, da das durch DMPS mobilisierte Quecksilber über die Nieren ausgeschieden wird. Das durch DMSA mobilisierte Quecksilber wird, laut ihrer Aussage, über die Leber ausgeschieden was für uns MMler ja nicht so toll ist. Was sagt Dein Fachwissen dazu? Hast Du davon schon mal etwas gehört? Meine Goldkrone habe ich mir übrigens letzte Woche rausholen lassen. Wünsche Dir noch einen schönen Abend!!!!!! Liebe Grüße MAX
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